Notizbuch mit Stethoskop

Wichtige Adressen für Patientinnen und Patienten

Hier finden Sie die zuständigen Aufsichtsbehörden mit Bezug auf das Gesundheitswesen. Zudem wurden unterschiedliche Informations-, Beratungs- und Selbsthilfeangebote für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen in alphabetischer Reihenfolge gelistet.

Patientinnen und Patienten

Alphabetischer Index
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A

In der Aidshilfe NRW e. V. sind über 40 Aidshilfen, Selbsthilfevereine, Verbände und ein Spezialpflegedienst zusammengeschlossen. Seit 1985 tritt der Landesverband mit einer aktiven Minderheiten- und Antidiskriminierungspolitik für Solidarität und Akzeptanz für Menschen mit HIV und Aids ein. Er bietet ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot.

Auf den Internetseiten der Aidshilfe NRW finden sich Informationen zu ihrer Arbeit, zu den Kampagnen, Projekten und Arbeitsgemeinschaften. Zielgruppen sind Menschen mit HIV, schwule Männer, Frauen, Menschen in Haft und Drogen konsumierende Menschen.

Weitere persönliche Beratung und Information gibt es bei den regionalen Aids-Hilfe Vereinen.

Weitere Informationen:

Regionale Kontaktstellen

Kontaktdaten:

Aidshilfe NRW
Lindenstraße 20
50674 Köln

Telefon: 0221 925996-0
Telefax: 0221 925996-9

E-Mail: info [at] nrw.aidshilfe.de
Internet: www.ahnrw.de

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit arbeitet mit Verbänden, Fachgesellschaften, Forschungsinstituten, Krankenkassen, Institutionen der Selbstverwaltung und Patientenorganisationen zusammen. Es wird vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt. Auf internationaler Ebene besteht eine Interaktion mit den Schwesterorganisationen für Patientensicherheit. Die Zusammenarbeit dient dem fachlichen Austausch sowie der Vorbereitung und Durchführung von Aktionen und Kampagnen zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland.

Die Arbeitsgruppen des Aktionsbündnisses tagen regelmäßig und veröffentlichen ihre Ergebnisse in Form von Handlungsempfehlungen, Patienteninformationen, Publikationen, die allen Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen sowie Patienten und deren Angehörigen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen:

Patienteninformationen
http://www.aps-ev.de/patienten/#schadenfall

Kontaktdaten:

Aktionsbündnis Patientensicherheit
Am Zirkus 2
10117 Berlin

Telefon: 030 3642816 0
Telefax: 030 3642816 11

E-Mail: info [at] aps-ev.de
Internet: www.aps-ev.de

APLHA NRW (Ansprechstelle im Land NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung) bietet ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot für Menschen, die als Angehörige, als haupt- oder ehrenamtlich Engagierte, Menschen mit schwerwiegenden, nicht heilbaren Erkrankungen versorgen. Dazu gehört zum Beispiel:

- Vermittlung von Beratungsangeboten für Schwerstkranke, ihre Familien und ihnen nahestehende Menschen
- Beratung für Einrichtungen und Dienste der Hospizarbeit und Palliativversorgung (Koordinatoren, Vorstände, Teams von Palliativeinheiten,?)
- Beratung beim Aufbau neuer Initiativen der Hospizarbeit und Palliativversorgung

Kontaktdaten:

ALPHA NRW (Hospizberatung)
Friedrich-Ebert-Straße 157-159
48153 Münster

Telefon: 0251 230848
Telefax: 0251 236576

E-Mail: info [at] alpha-nrw.de
Internet: www.alpha-nrw.de

Die Apothekerkammer Nordrhein ist die Standesvertretung der nordrheinischen Apothekerinnen und Apotheker. Diese haben den gesetzlichen Auftrag, die Bevölkerung ordnungsgemäß mit Arzneimitteln zu versorgen.

Mit der Internetpräsenz der Apothekerkammer Nordrhein werden Apothekerinnen und Apotheker, Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum sowie Studierende, die Presse, aber auch Bürgerinnen und Bürger angesprochen. Sie bietet Gesundheitstipps für interessierte Patientinnen und Patienten und weitere Informationen rund um das Thema Gesundheit.

Hier kann auch die wohnortnahe Apotheke und die Notdienstapotheke gesucht werden.

Über eine weitere Datenbank können Apothekerinnen und Apotheker mit besonderer Spezialisierung ausfindig gemacht werden. Folgende Themenschwerpunkten werden angeboten:

- Ernährungsberatung
- Geriatrische Pharmazie
- Naturheilmittel und Homöopathie
- Onkologische Pharmazie
- Prävention und Gesundheitsberatung

Weitere Informationen:

Apothekennotdienstsuche
Apothekensuche

Kontaktdaten:

Apothekerkammer Nordrhein
Poststraße 4
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 8388 0
Telefax: 0211 8388 222

E-Mail: info [at] aknr.de
Internet: www.aknr.de

Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe ist die Standesvertretung der westfälischen Apothekerinnen und Apotheker. Diese haben den gesetzlichen Auftrag, die Bevölkerung ordnungsgemäß mit Arzneimitteln zu versorgen.
Mit der Internetpräsenz der Apothekerkammer Westfalen werden Apothekerinnen und Apotheker, Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum sowie Studierende, die Presse, aber auch Bürgerinnen und Bürger angesprochen. Sie bietet Gesundheitstipps für interessierte Patientinnen und Patienten und Informationen rund um das Thema Gesundheit.
Hier kann auch die wohnortnahe Apotheke und die Notdienstapotheke gesucht werden.

In der Rubrik "Auf einen Blick" finden sich unter dem Stichwort Services verschiedene Angebote, z. B. Patienteninformationen und Hinweise auf das Vortragskonzept Apotheke macht Schule.

Unter Patienteninformation wird erläutert wie Beschwerden gegen Apothekerinnen oder Apotheker vorgenommen werden können, die ihre Berufspflichten verletzt haben. Apotheke macht Schule spricht gezielt Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte an. Dabei wird insbesondere über einen verantwortungsvollen Umgang mit Arzneimitteln informiert.

Weitere Informationen:

Apothekennotdienstsuche
Apothekensuche

Kontaktdaten:

Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Bismarckallee 25
48151 Münster

Telefon: 0251 520050
Telefax: 0251 521650

E-Mail: info [at] akwl.de
Internet: www.akwl.de

Der Apothekerverband Nordrhein e. V. vertritt und fördert als Wirtschaftsverband insbesondere die ökonomischen Interessen von Apothekerinnen und Apothekern. Ziel des Verbandes ist, die wirtschafts- und gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen auf nordrheinischer Ebene mitzugestalten.

Die Internetseite bietet neben Hinweisen für die Mitglieder auch Informationen für Bürgerinnen und Bürger. Hier stehen Gesundheitstipps und Informationen rund um die Apotheken wie z. B. Aufklärung über Rabattverträge, Zuzahlungen und spezielle Rezeptformen.

Auf der Internetseite kann (über das Angebot der Apothekerkammer Nordrhein) nach einer wohnortnahen Apotheke und einer Notdienstapotheke gesucht werden.

Weitere Informationen:

Apothekennotdienstsuche
Apothekensuche

Kontaktdaten:

Apothekerverband Nordrhein
Tersteegenstraße 12
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211 43917 0
Telefax: 0211 43917 17

E-Mail: info [at] av-nr.de
Internet: www.av-nr.de

Der Apothekerverband Westfalen-Lippe e. V. versteht sich als Zweckverband für die wirtschaftlichen, rechtlichen und berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder und vertritt diese nach außen. Der Apothekerverband Westfalen-Lippe ist Forum für die Definition der verbandspolitischen Ziele und Dienstleistungsorganisation für seine Mitglieder sowie Mittler bei internen Verbandsproblemen und Interessengegensätzen.

Kontaktdaten:

Apothekerverband Westfalen-Lippe
Bismarckallee 25
48151 Münster

Telefon: 0251 53938 0
Telefax: 0251 5393 813

E-Mail: apothekerverband [at] avwl.de
Internet: www.apothekerverband.de

Die "Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung" wurde von den Trägern der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung in Nordrhein-Westfalen gegründet.

Schwerpunkte der Arbeit sind die Gewährung und Durchführung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation für Krebskranke, die Förderung von Forschungsprojekten und die Unterstützung von Krebsselbsthilfeorganisationen. Die Arbeitsgemeinschaft handelt im Auftrage des jeweils zuständigen Versicherungsträgers.

Ebenso gehören Aufklärung und Beratung der sozialversicherten Bevölkerung über alle medizinischen, sozialen und sonstigen Fragen, die mit der Krebsnachsorge und der Krebsrehabilitation zusammenhängenden, dazu. Dies wird insbesondere unterstützt durch den Kontakt zu Ärzten, Krankenhäusern, Sozialdiensten und Krebsberatungsstellen.

Zur Förderung der Krebsbekämpfung arbeitet die Arbeitsgemeinschaft eng mit Einrichtungen und Organisationen gleicher Zielsetzung zusammen.

Die Internetseite informiert über Angebote und Möglichkeiten der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation nach einer Krebserkrankung. Bei offenen Fragen kann ein direkter Kontakt zur Arbeitsgemeinschaft aufgenommen werden.

Kontaktdaten:

Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung
Universitätsstraße 140
44799 Bochum

Telefon: 0234 8902 0
Telefax: 0234 8902 519

E-Mail: mail [at] argekrebsnw.de
Internet: www.argekrebsnw.de

Die Bundesärztekammer (BÄK) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung. Sie vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik.

Die BÄK unterstützt die Arbeit der Ärztekammern und nimmt dabei mittelbar auch gesetzliche Aufgaben wahr. Unmittelbare gesetzliche Aufgaben existieren im Rahmen der Qualitätssicherung die medizinische Versorgung und die ärztliche Berufsausübung berühren, das Transplantationsgesetz und das Strahlenschutzrecht.

Auf ihrer Internetseite stellt die BÄK außerdem umfangreiche Informationen für Patientinnen und Patienten zu Verfügung. Themen sind: Patientenrechte, Patientensicherheit, Gutachterkommissionen/Schiedsstellen, Patientenverfügung, Patienteninformationen, telemedizinische Patientenversorgung und Honorarforderungen.

Die Seite bietet die Möglichkeit einer deutschlandweiten Arztsuche.

Weitere Informationen:

deutschlandweite Arztsuche

Kontaktdaten:

Ärztekammer Bund
Herbert-Lewin-Platz 1 (Wegelystraße)
10623 Berlin

Telefon: 030 400456 0
Telefax: 030 400456 388

E-Mail: info [at] baek.de
Internet: www.bundesaerztekammer.de

Die Ärztekammer Nordrhein ist die berufliche Vertretung von Ärztinnen und Ärzte im Landesteil Nordrhein (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf). Zugleich nimmt sie in Selbstverwaltung öffentliche Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und erfüllt weisungsgebunden staatliche Aufgaben.

Tragendes Element der ärztlichen Selbstverwaltung ist die Berufsaufsicht. Die Ärztekammern haben die gesetzliche Pflicht, für das Einhalten beruflicher Grundsätze zu sorgen. Festgehalten sind diese in der ärztlichen Berufsordnung als verbindliche Regeln für das Verhalten gegenüber den Patientinnen und Patienten sowie untereinander.

Aus diesem Grund haben Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, sich bei Beschwerden oder Streitigkeiten mit Ärztinnen und Ärzten aus dem Landesteil Nordrhein an die Ärztekammer Nordrhein zu wenden.

Bei einem vermuteten Behandlungsfehler durch eine Ärztin oder einen Arzt aus Nordrhein, kann die unabhängige Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler, die bei der Ärztekammer Nordrhein angesiedelt ist, von Patientinnen und Patienten kostenlos eingeschaltet werden.

Ergänzend bietet die Ärztekammer eine kostenlose Patientenberatung an. Diese hilft bei der Suche nach Ärztinnen und Ärzten, Psychotherapeutinnen und ?therapeuten, Gutachtern, Fachabteilungen in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Selbsthilfegruppen. Des Weiteren beraten die Ärztinnen und Ärzte auch zu Krankheitsbildern, Diagnose- und Therapieverfahren, Individuellen Gesundheitsleistungen (IGel) und Patientenrechten und ?pflichten.

Auf der Internetseite informiert die Ärztekammer Nordrhein außerdem über ihre Aufgaben, zum Thema Organspende, Selbsthilfegruppen und vielen anderen gesundheitsrelevanten Themen.

Weitere Informationen:

Beschwerdestelle bei Konflikten mit Ärztinnen und Ärzten
Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler

Kontaktdaten:

Ärztekammer Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211 4302 0
Telefax: 0211 4302 2009

E-Mail: aerztekammer [at] aekno.de
Internet: www.aekno.de

Die Ärztekammer Westfalen ? Lippe ist die berufliche Vertretung von Ärztinnen und Ärzte im Landesteil Westfalen (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster). Zugleich nimmt sie in Selbstverwaltung öffentliche Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und erfüllt weisungsgebunden staatliche Aufgaben.

Tragendes Element der ärztlichen Selbstverwaltung ist die Berufsaufsicht. Die Ärztekammern haben die gesetzliche Pflicht, für das Einhalten beruflicher Grundsätze zu sorgen. Festgehalten sind diese in der ärztlichen Berufsordnung als verbindliche Regeln für das Verhalten gegenüber den Patientinnen und Patienten sowie untereinander.

Aus diesem Grund haben Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, sich bei Beschwerden bzw. Streitigkeiten mit Ärztinnen und Ärzten aus dem Landesteil Westfalen-Lippe an die Ärztekammer WL zu wenden.

Bei einem vermuteten Behandlungsfehler durch eine Ärztin oder einen Arzt aus Westfalen-Lippe, kann die unabhängige Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler, die bei der Ärztekammer Westfalen ? Lippe angesiedelt ist, von Patientinnen und Patienten kostenlos eingeschaltet werden.

Ebenso bietet die Ärztekammer eine kostenlose Patientenberatung in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe an. Diese hilft bei der Suche nach Ärztinnen und Ärzten, Psychotherapeutinnen und ?therapeuten, Gutachtern, Fachabteilungen in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Selbsthilfegruppen.

Des Weiteren beraten die Expertinnen und Experten auch zu Krankheitsbildern, Diagnose- und Therapieverfahren, Individuellen Gesundheitsleistungen und Patientenrechten und ?pflichten.

Auf ihrer Internetseite informiert die Ärztekammer außerdem über ihre Aufgaben, zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und bietet eine online Arztsuche an.
 

Weitere Informationen:

Beschwerdestelle bei Konflikten mit Ärztinnen und Ärzten
Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler

Kontaktdaten:

Ärztekammer Westfalen-Lippe
Gartenstraße 210-214
48147 Münster

Telefon: 0251 9290
Telefax: 0251 9292999

E-Mail: posteingang [at] aekwl.de
Internet: www.aekwl.de

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) vereint eine Vielzahl wissenschaftlicher Fachgesellschaften aus allen Bereichen der Medizin.

Die AWMF berät über grundsätzliche und fachübergreifende Fragestellungen in der wissenschaftlichen Medizin, fördert die Zusammenarbeit ihrer Mitgliedsgesellschaften bei der Wahrnehmung ihrer wissenschaftlich-medizinischen Aufgaben und Ziele sowie den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die ärztliche Praxis.

Darüber hinaus vertritt sie in Kooperation mit anderen ärztlichen Organisationen die Interessen der wissenschaftlichen Medizin gegenüber den zuständigen politischen Gremien und der Öffentlichkeit, strebt eine enge Zusammenarbeit mit vergleichbaren Organisationen an und stellt somit einen wichtigen Pfeiler in der medizinischen Organisation Deutschlands dar.

Die AWMF koordiniert auf Anregung des "Sachverständigenrats für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen" die Entwicklung von Leitlinien für Diagnostik und Therapie durch die einzelnen Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Diese Leitlinien sind auf der Internetseite der AWMF abrufbar.

Zu einigen Leitlinien haben die Fachgesellschaften Patienteninformationen zusammengestellt und auf der Internetseite veröffentlicht. Diese dienen dazu, bereits bestehende Arzt-Patienten-Beziehungen zu unterstützen, nicht sie zu ersetzen.

Kontaktdaten:

AWMF online (medizinische Leitlinien für Patienten)
Ubierstraße 20
40223 Düsseldorf

Telefon: 0211 312828
Telefax: 0211 316819

E-Mail: office [at] awmf.org
Internet: www.awmf.org

B

Der Aufgabenbereich der Behindertenbeauftragten NRW ist vielfältig. Neben der beratenden Funktion bei Gesetzesvorhaben der Landesregierung, zählen zum Beispiel der Austausch und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren der Behindertenpolitik, die Entwicklung von Vorschlägen zur Umsetzung einer inklusiven Gesellschaft sowie die Information der Öffentlichkeit über behindertenpolitische Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen dazu.

Kontaktdaten:

Behindertenbeauftragte NRW
Fürstenwall 25
40219 Düsseldorf

Telefon: 0211 855 3008
Telefax: 0211 855 3037

E-Mail: lbb [at] lbb.nrw.de
Internet: www.lbb.nrw.de

Der Behindertenbeauftragte wird vom Bundeskabinett jeweils für die Dauer einer Legislaturperiode bestellt. Ernennung und Aufgaben sind seit dem 1. Mai 2002 durch das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Behindertengleichstellungsgesetz, BGG) geregelt. Der beauftragten Person steht ein mit hauptamtlichen Mitarbeiter*innen besetzter Arbeitsstab zur Seite, der ihn bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt.

Nach § 18 BGG hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird.

Innerhalb der Bundesregierung nimmt der Beauftragte Einfluss auf politische Entscheidungen und begleitet aktiv die Gesetzgebung.

Der Beauftragte informiert über die Gesetzeslage, regt Rechtsänderungen an, gibt Praxistipps und zeigt Möglichkeiten der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in Gesellschaft und Beruf auf. Er wirbt um Solidarität und zielt mit allen Initiativen im politischen, öffentlichen und kulturellen Bereich auf die Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft.

Der Beauftragte ist zentraler Ansprechpartner bei der Bundesregierung in allen Angelegenheiten, die Menschen mit Behinderungen berühren. Er hält engen Kontakt mit Menschen mit Behinderungen, ihren Verbänden, Selbsthilfegruppen und Organisationen. Dadurch erhält er differenzierte Kenntnisse darüber, welche Probleme, Erwartungen und Ansprüche Menschen mit Behinderungen haben.

Kontaktdaten:

Behindertenbeauftragte der Bundesregierung
Mauerstraße 53
10117 Berlin

Telefonische Anfragen können Sie gerne an unser Servicetelefon richten.
Das Bürgertelefon ist von montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr für Sie erreichbar.

Für den Themenbereich "Infos für Menschen mit Behinderungen" lautet die Nummer 030 221 911 006.

Gebärdentelefon: Die Adresse des Gebärdentelefons ist keine E-Mail-Adresse und auch keine Website, sondern die Zieladresse, die Sie in Ihr Endgerät eingeben müssen. Bitte geben Sie folgende Adresse in Ihr Endgerät ein: gebaerdentelefon [at] sip.bmas.buergerservice-bund.de

Gebärdentelefon (ISDN-Bildtelefon): 030  188080805
Telefax: 030  221 911017

E-Mail: info.gehoerlos [at] bmas.bund.de
Internet: www.behindertenbeauftragte.de

Die BIVA e. V. ist eine bundesweite Interessenvertretung für Menschen, die im Alter und bei Behinderung Wohn- und Pflegeangebote in Anspruch nehmen. Die BIVA ist gemeinnützig und politisch und konfessionell unabhängig. Sie setzt sich dafür ein, dass die Rechte von Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedlichster Wohnformen im Alter gestärkt werden, sie selbstbestimmt ihr Leben führen können und die Menschenwürde im betreuten Alltag gewahrt wird.

BIVA berät bei Problemen mit der Pflegeeinrichtung: Entgelterhöhungen, Pflegestufen, Ärger mit der Heimleitung, Hausverboten, Mitwirkungsrechten im Bewohnerbeirat und vielem mehr. Neben Informationen zu diesen Themen auf der Internetseite bietet die BIVA auch eine individuelle kostenpflichtige Beratung für betroffene Bürgerinnen und Bürger, deren Angehörige und Betreuerinnen und Betreuer.

Für Bürgerinnen und Bürger aus NRW ist die Beratung zu Heimkosten, z. B. Investitionskosten aufgrund einer Förderung durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) kostenfrei.

Weitere Informationen:

Beratung zu Heimkosten in NRW

Kontaktdaten:

BIVA - Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung
Siebenmorgenweg 6-8
53229 Bonn

Telefon: 0228 909048 0
Telefax: 0228 909048 22

E-Mail: info [at] biva.de
Internet: www.biva.de

Seit dem 01. Januar 2020 heißt das Bundesversicherungsamt (BVA) Bundesamt für soziale Sicherung. Das BAS ist eine selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Das BAS führt die Rechtsaufsicht über die bundesunmittelbaren Träger der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung sowie der sozialen Pflegeversicherung. Hierbei handelt es sich um die Träger, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Im Rahmen der Rechtsaufsicht überwacht das BAS insbesondere die Leistungserbringung durch die Sozialversicherungsträger. Dabei bildet neben der Durchführung von Aufsichtsprüfungen vor allem die Bearbeitung von Petitionen, Eingaben und Beschwerden einen bedeutenden Teil der Aufsichtstätigkeit. Darüber hinaus nimmt das BAS eine Reihe von Verwaltungsaufgaben wahr, wie z.B. die Zulassung von Behandlungsprogrammen für chronisch Kranke (sog. DMP), die Auszahlung von Mutterschaftsgeld an Arbeitnehmerinnen, die nicht selbst Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, die Durchführung des Finanzausgleichs in der sozialen Pflegeversicherung und des Riskostrukturausgleichs sowie die Verwaltung des Gesundheitsfonds.

Weitere Informationen:

Beschwerde über einen Sozialversicherungsträger

Kontaktdaten:

bundesamt für Soziale Sicherung - BAS
Friedrich-Ebert-Allee 38
53113 Bonn

Telefon: 0228 619 0
Telefax: 0228 619 1870

E-Mail: poststelle [at] bvamt.bund.de
Internet: www.bundesamtsozialesicherung.de

Die BaFin vereinigt die Aufsicht über Banken und Finanzdienstleister, Versicherer und den Wertpapierhandel unter einem Dach. Die BaFin ist im öffentlichen Interesse tätig. Ihr Hauptziel ist es, ein funktionsfähiges, stabiles und integres deutsches Finanzsystem zu gewährleisten. Bankkunden, Versicherte und Anleger sollen dem Finanzsystem vertrauen können. Dazu gehören auch die privaten Krankenversicherungen.

Wer Anlass zu einer Beschwerde hat, sollte sich zuerst an das Unternehmen selbst wenden. Dabei empfiehlt es sich, zunächst eine schriftliche Stellungnahme beziehungsweise Entscheidung der Geschäftsleitung zu verlangen. Erst wenn eine Antwort vorliegt kann die BaFin gegebenenfalls weiterhelfen.

Wird das Anliegen von einem Unternehmen abgelehnt, das der Aufsicht der BaFin untersteht, können Betroffene sich an die BaFin wenden. Sie kann dann beispielsweise prüfen, ob die Gesellschaft die vereinbarten Vertragsbedingungen und rechtliche Vorgaben eingehalten hat. Die BaFin prüft allerdings in erster Linie, ob und wenn ja welche Bedeutung der jeweilige Sachverhalt für das deutsche Aufsichtsrecht hat. Über die Ergebnisse einer eventuellen aufsichtsrechtlichen Wertung darf die BaFin nicht informieren: Sie unterliegt in diesem Bereich der gesetzlichen Schweigepflicht. Auch einzelne Streitfälle kann und darf die BaFin nicht verbindlich entscheiden. Dies ist ausschließlich Sache der Gerichte. Eine allgemeine Rechtsberatung kann die BaFin ebenfalls nicht anbieten. Dies ist gesetzlich allein den beratenden Berufen vorbehalten.

Weitere Informationen:

Beschwerde bei der BaFin
Fragen & Antworten zur Krankenversicherung

Kontaktdaten:

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - BaFin
Marie-Curie-Str. 24-28
60439 Frankfurt

Telefon: 0228 4108 0
Telefax: 0228 4108 123

E-Mail: poststelle [at] bafin.de
Internet: www.bafin.de/DE/Startseite/startseite_node.html

1999 wurde die Bundesarbeitsgemeinschaft der Krisentelefone, Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Krisentelefone, Beratungs- und Beschwerdestellen für alte Menschen besteht in unterschiedlicher Trägerschaft.

Gemeinsames Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation alter Menschen. Hierzu gehören die Verringerung von Missständen und die Bewältigung von Gewaltsituationen im häuslichen Umfeld und in der Pflege.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen die Bedürfnisse alter, insbesondere hilfebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen erkannt und eine größere Sensibilität der Öffentlichkeit erreicht werden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft setzt sich aus diesem Grund mit Beratungs- und Pflegestandards auseinander und entwickelt Hilfsmöglichkeiten im Alter.

Alte Menschen in Not und deren Angehörige, sowie Pflegefachkräfte aus Nordrhein-Westfalen können sich an das Beratungstelefon in Siegen wenden. Ergänzend wird eine Initiative in Bonn aufgebaut.

Das Informationsangebot der Internetseite ist noch im Aufbau.

Weitere Informationen:

Beratungs- und Beschwerdetelefon Siegen

Kontaktdaten:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Krisentelefone
Goetheallee 51
53225 Bonn

Telefon: 0228 6363 22
Telefax: 0228 6363 31

E-Mail: info [at] beschwerdestellen-alter-und-pflege.de
Internet: www.beschwerdestellen-pflege.de

Die BAGP versteht sich als eine Dachorganisation von PatientInnenstellen und für PatientenberaterInnen, die sich dem Leitbild der BAGP verpflichtet fühlen. Sie steht in der Tradition der Gesundheitsbewegung der 1980er Jahre, der es um individuelle Selbstbestimmung, medizinische Methodenvielfalt, kollektive und selbstorganisierte Interessenvertretung und um gesundheitsfördernde Lebensbedingungen ging. 1989 haben PatientInnenstellen und ?Initiativen die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen (BAGP) gegründet, um gemeinsame Beratungsstandards zu entwickeln und zu gewährleisten, ihre Kompetenzen zu bündeln und effektiver politisch handeln zu können.

Im Kern geht es um:
- die individuelle Beratung und Unterstützung von Ratsuchenden,
- die Auswertung der Beratungsarbeit und
- die Umsetzung dieser Erkenntnisse in politische Forderungen und Aktivitäten.

Die BAGP bietet unabhängige Beratung und Information zu IGeL-Leistungen, Einsichtsrecht in Unterlagen, Anwaltssuche etc..

Weitere Informationen:

BAGP-Stellen und Beratungszeiten
http://www.bagp.de/bagp/informationen

Kontaktdaten:

Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen ? BAGP
Waltherstr. 16 a
80337 München

Telefon: 089 76755131
Telefax: 089 7250474

E-Mail: mail [at] bagp.de
Internet: www.bagp.de

Die BAR ist ein Zusammenschluss aller Rehabilitationsträger (gesetzliche Krankenversicherungen, gesetzliche Unfallversicherungen, gesetzliche Rentenversicherungen, Bundesagentur für Arbeit), der Bundesländer, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Gewerkschaftsbunds, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der BAG der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen und der BAG der überörtlichen Träger der Sozialhilfe zur Förderung und Koordinierung der Rehabilitation und Teilhabe behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen.

Das gemeinsame Ziel der BAR und ihrer Mitglieder ist, den individuellen Bedürfnissen der behinderten Menschen gerecht zur werden und Teilhabe - oder umfassender: Inklusion - zu ermöglichen. Dazu bedarf es gemeinsamer Anstrengungen und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung von Rehabilitation und Teilhabe. Die BAR ist Plattform der Rehabilitationsträger zur Erledigung gemeinsamer Aufgaben und Interessenvertretung für Rehabilitation und Teilhabe insgesamt. Zu ihren Aufgaben zählt insbesondere die Information und Aufklärung der Öffentlichkeit über die Möglichkeiten der Rehabilitation. Die BAR informiert in einer Vielzahl von verschiedenen Publikationen über das gesamte Themenspektrum der Rehabilitation. Die Informationsmaterialien stehen auf den Internetseiten der BAR zur Bestellung oder als Download bereit.

Weitere Informationen:

Publikationen
Datenbanken und Verzeichnisse

Kontaktdaten:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR)
Solmsstraße 18
60486 Frankfurt am Main

Telefon: 069 605018 0
Telefax: 069 605018 29

E-Mail: info [at] bar-frankfurt.de
Internet: www.bar-frankfurt.de

Die Arbeit des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) konzentriert sich auf die Erarbeitung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften. Zu den zentralen Aufgaben zählt, die Leistungsfähigkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung zu erhalten, zu sichern und fortzuentwickeln.

Informationen und Publikationen zu Themen Krankenversicherung, Pflegeversicherung Arzneimittelversorgung, verschiedenen Gesetzen und anderen sind auf der Internetseite des BMG zu finden.

Mit einem Bürgertelefon zu verschiedenen Themenbereichen und einem Service für Gehörlose und Hörgeschädigte bietet das BMG allen Bürgerinnen und Bürgern eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem.

Das BMG bietet auch einen Pflegeleistungs-Helfer an. Dieser liefert einen Überblick, welche Leistungen in Anspruch genommen werden können, wie Pflegeleistungen zu beantragt sind und wo Betroffene gezielt Informationen erhalten.

Weitere Informationen:

Bürgertelefon
Pflegeleistungs-Helfer

Kontaktdaten:

Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
10117 Berlin

Telefon: 030 18441 0
Telefax: 030 18441 4900

E-Mail: poststelle [at] bmg.bund.de
Internet: www.bmg.bund.de

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeskammern der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen. Der Zweck der BPtK ist der ständige Erfahrungsaustausch unter den Psychotherapeutenkammern, die gegenseitige Abstimmung ihrer Ziele und Tätigkeiten und die gemeinsame Vertretung ihrer Anliegen.

Die BPtK wendet sich mit Ihren Informationen an ihre Mitglieder, aber auch an betroffene Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Auf den Internetseiten gibt es spezifische Themen für Patientinnen und Patienten zu psychischen Krisen, Wege in die Psychotherapie und psychischen Erkrankungen.

Darüber hinaus befinden sich auf den Seiten aussagekräftige Broschüren, für Flüchtlingshelfer und -eltern, über Wegen zur Psychotherapie und die Kostenerstattung. Viele der Broschüren sind in die türkische, englische und arabische Sprache übersetzt.

Ergänzend ist eine deutschlandweite online Psychotherapeutensuche hinterlegt.

Weitere Informationen:

Patientenseiten
BPtK-Infomaterial

Kontaktdaten:

BundesPsychoTherapeutenkammer
Klosterstraße 64
10179 Berlin

E-Mail: info [at] bptk.de
Internet: www.bptk.de

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e. V. (BApK) ist eine Selbsthilfeorganisation und Solidargemeinschaft von Familien mit psychisch Kranken.

Er fungiert als Dachverband für die in ihm zusammengeschlossenen Landesverbände und unterstützt seine Mitgliedsverbände in ihrer Aufgabe, ihre Mitglieder zu befähigen,

- ihre psychisch kranken Angehörigen besser zu verstehen,
- sie zu unterstützen und ihnen zu einem menschenwürdigen und möglichst selbstbestimmten Leben zu verhelfen,
- ihre eigenen sich aus der Krankheit des betroffenen Familienmitglieds ergebenden Probleme und Nöte in gegenseitiger Solidarität zu bewältigen und
- im Rahmen dieser Zweckbestimmung die Arbeiten zu leisten, die vorzugsweise auf der Ebene der Bundesrepublik, Europas oder international geleistet werden können.

Die Plattform soll Selbsthilfeorganisationen und - gruppen die Möglichkeit eröffnen, sich untereinander zu vernetzen.

Der BApK bietet eine Telefonberatung an, bei der Angehörige und Betroffene als Beraterinnen und Berater Information, Hilfe und Unterstützung zum Thema psychische Erkrankungen geben. Dies können Fragen zu Krankheitsbildern, Behandlungsoptionen, zum Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen und rechtliche Fragen sein oder auch der Wunsch, über sehr persönliche Dinge zu sprechen.

Eine Informationsdatenbank unterstützt den Zugang zu den vorhandenen professionellen psychiatrischen Beratungs- und Behandlungsangeboten. Mit ihrer Suchfunktion sowie der Verknüpfung zu psychiatrischen und psychosozialen Wissensdatenbanken erleichtert sie den raschen fachlichen Zugang.

Auch Angehörige und Freunde von psychisch kranken Menschen, die in den verbandlichen Strukturen über Angebote informieren und Beratung anbieten sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundes- und Landesorganisationen und die Selbsthilfegruppen für Angehörige sind Zielgruppe dieser Informationsdatenbank.

Weitere Informationen:

Seelefon - Selbsthilfe-Beratung zu psychischen Erkrankungen
Informationsdatenbank

Kontaktdaten:

Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker
Oppelner Straße 130
53119 Bonn

Telefon: 0228 710024 00
Telefax: 0228 710024 29

E-Mail: bapk [at] psychiatrie.de
Internet: www.psychiatrie.de/bapk/selbsthilfenetz/

Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit wahr. Dabei hat sie vorwiegend folgende Aufgaben:

- Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für Inhalte und Methoden der praktischen Gesundheitserziehung,
- Ausbildung und Fortbildung der auf dem Gebiet der Gesundheitserziehung und -aufklärung tätigen Personen,
- Koordinierung und Verstärkung der gesundheitlichen Aufklärung und Gesundheitserziehung im Bundesgebiet und die
- Zusammenarbeit mit dem Ausland.

Die Informationsangebote der BZgA über gesundheitliche Risiken, über Möglichkeiten zu einer gesunden Lebensführung sowie über die präventiven Angebote des Gesundheitssystems sollen den Bürgerinnen und Bürgern helfen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und das Gesundheitssystem sachgerecht zu nutzen.

Im Zentrum der Arbeit der BZgA stehen unter anderem folgende Themen:

- HIV /STI - Prävention
- Sexualaufklärung
- Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs
- Familienplanung
- Suchtvorbeugung
- Alkoholprävention
- Kinder- und Jugendgesundheit
- Ernährung - Bewegung ? Stressregulation
- Organspende / Blutspende
- Impfungen und persönlicher Infektionsschutz
- Gesundheit älterer Menschen
- Frauen ? und Männergesundheit

Zu diesen Themen hält die BZgA eine Vielzahl von Broschüren, Unterrichtsmaterialien, Filmen, Plakaten, Ausstellungen und Arbeitsmappen bereit, die meist sowohl als PDF heruntergeladen als auch als Printversion bestellt werden können.

Ergänzend bietet die BZgA Info-Telefone zum Teil in Kooperation mit anderen Organisationen zu verschiedenen Problembereichen an:

- BZgA-Telefonberatung zu HIV und Aids
- BZgA-Infotelefon zur Suchtvorbeugung
- Sucht & Drogen Hotline
- BZgA-Telefonberatung zur Raucherentwöhnung
- BZgA-Infotelefon zu Essstörungen
- DLTB-Telefonberatung zur Glücksspielsucht in Kooperation mit der BZgA
- BZgA/DSO-Infotelefon Organspende

An diese können sich Betroffene, Angehörige oder Freunde wenden.

Weitere Informationen:

Infomaterialien
Infotelefone

Kontaktdaten:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - BZgA
Maarweg 149-161
50825 Köln

Telefon: 0221 8992 0
Telefax: 0221 8992 300

E-Mail: poststelle [at] bzga.de
Internet: www.bzga.de

C

Die compass bietet Pflegeberatung für privat krankenversicherte Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland vor Ort und am Telefon an. Die Pflegeberatung von COMPASS ist eine aufsuchende Beratung. Das bedeutet, dass die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater zu den Ratsuchenden bei Bedarf nach Hause kommen.

Es wird auch eine Beratung für gehörlose Menschen angeboten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen bei der Suche nach passenden Hilfe-und Entlastungsangeboten, bei der Finanzierung von individuellen Entlastungs- und Betreuungsmöglichkeiten, bei der Beantragung von finanziellen Hilfen der Pflegeversicherung und bei der Suche nach regionalen Angeboten und Hilfestrukturen.

Ergänzend bietet die Internetseite Informationen zu folgenden Themen:

- Patientenverfügung
- Vorsorgevollmacht
- Zuschüsse zu barrierefreien Um- und Einbaumaßnehmen
- Pflege eines Angehörigen
- Familienpflegezeit
- Pflegezeit
- Entlastungsangebote
- Begleitung und Betreuung
- Pflegekurse
- Selbstbestimmung als pflegebedürftiger Mensch
- Pflegestufe/Pflegegrade
- Leistungen der Pflegeversicherung
- Pflegesachleistungen

Kontaktdaten:

compass Pflegeberatung der privaten Kranken- und Pflegeversicherungen
Gustav-Heinemann-Ufer 74 C
50968 Köln

Telefon: 0221 93332 0
Telefax: 0221 93332 500

E-Mail: info [at] compass-pflegeberatung.de
Internet: www.compass-pflegeberatung.de

D

Der Paritätische Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen ist Dachverband für gemeinnützige Organisationen mit Diensten und Einrichtungen in allen Feldern sozialer Arbeit.

Der Paritätische berät seine Mitgliedsorganisationen fachlich und betriebswirtschaftlich. Er vertritt ihre Interessen gegenüber Politik, Verwaltung, Kostenträgern und der Öffentlichkeit und sichert durch Angebote der Fortbildung und des Qualitätsmanagements die fachlichen Standards in der sozialen Arbeit. Der Paritätische ist konfessionell und parteipolitisch unabhängig, ergreift jedoch Partei für sozial Benachteiligte. Der Paritätische setzt sich für Menschen ein, die eine Lobby brauchen, um menschenwürdig und selbstbestimmt leben zu können.

Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege wirkt der Paritätische auf allen politischen Ebenen bei der sozialen Gestaltung unserer Gesellschaft mit ? konstruktiv und konsequent im Sinne seiner Mitglieder. In zahlreichen Gremien nimmt der Paritätische Einfluss auf die Entscheidungsträger in Politik, Landschaftsverbänden und Kommunen.

Unter Federführung des Paritätischen wird das Selbsthilfenetz NRW ständig ausgebaut und weiterentwickelt. Informationen zu den regionalen Selbsthilfe-Kontaktstellen, den Selbsthilfegruppen vor Ort und den Selbsthilfeorganisationen gibt es auf der Internetseite des Paritätischen NRW.

Weitere Informationen:

Selbsthilfe

Kontaktdaten:

Der Paritätische NRW
Loher Straße 7
42283 Wuppertal

Telefon: 0202 2822 0
Telefax: 0202 2822 110

E-Mail: mail [at] paritaet-nrw.org
Internet: www.paritaet-nrw.org/content/index_ger.html

Das Amt des Patientenbeauftragten der Bundesregierung wurde mit dem Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) zum 1. Januar 2004 neu geschaffen. Der oder die Beauftragte soll demnach vor allem darauf hinwirken, "dass die Belange von Patientinnen und Patienten besonders hinsichtlich ihrer Rechte auf umfassende und unabhängige Beratung und objektive Information durch Leistungserbringer, Kostenträger und Behörden im Gesundheitswesen und auf die Beteiligung bei Fragen der Sicherstellung der medizinischen Versorgung berücksichtigt werden." Die Bundesministerien müssen die beauftragte Person bei allen Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen wichtigen Vorhaben beteiligen, soweit sie Fragen der Rechte und des Schutzes von Patientinnen und Patienten behandeln oder berühren.

Ziel ist es, dass der oder die Beauftragte in unabhängiger und beratender Funktion darauf hinwirkt, dass die Belange der Patientinnen und Patienten in allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen beachtet werden. Er oder sie soll die Weiterentwicklung der Patientenrechte unterstützen und Sprachrohr für Patienteninteressen in der Öffentlichkeit sein."

Das Amt des Pflegebevollmächtigten wurde 2014 mit Kabinettbeschluss vom 8. Januar eingerichtet. Der Pflegebevollmächtigte soll nicht nur die Belange der Pflegebedürftigen, sondern auch die ihrer Angehörigen, der Pflegekräfte sowie aller in der Pflege Beschäftigten wahren. Er setzt sich dabei für die Umsetzung der Qualitätssicherung in der Pflege, für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie die Teilhabe Pflegebedürftiger und pflegender Angehöriger ein. Die Internetseite bietet weitergehende Informationen zu den Themenbereichen:

- Patientenrechte
- Entbürokratisierung in der Pflege
- Pflege
- Generalistik in der Pflegeausbildung

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, direkt mit dem Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten Kontakt aufzunehmen.

Kontaktdaten:

Der Patientenbeauftragte und Bevollmächtigte für Pflege der Bundesregierung
Friedrichstraße 108
10117 Berlin

Telefon: 030 18441 3424
Telefax: 030 18441 3422

E-Mail: pflege-patientenrechte [at] bmg.bund.de
Internet: www.patientenbeauftragter.de

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. (DAlzG) und ihre Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen. Sie setzen sich bundesweit für die Verbesserung der Situation der Demenzkranken und ihrer Familien ein.

Ziel ihrer Arbeit ist:

- Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die Alzheimer Krankheit und andere Demenzerkrankungen zu fördern
- Gesundheits- und sozialpolitische Initiativen anzuregen
- Die Krankheitsbewältigung der Betroffenen und die Selbsthilfefähigkeit der Angehörigen zu verbessern
- Entlastung für die Betreuenden zu schaffen durch Aufklärung, emotionale Unterstützung und örtliche Hilfe
- Zusammenarbeit und fachlicher Austausch mit den regionalen Alzheimer Gesellschaften
- Unterstützung wissenschaftlicher Forschung über Demenzerkrankungen und Versorgungsmöglichkeiten
- Neue Betreuungs- und Pflegeformen entwickeln und erproben

Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen, Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich mit Demenzkranken zu tun haben, sowie alle Interessierten finden auf diesen Seiten Informationen rund um das Thema Demenz, hilfreiche Tipps und Adressen.

Schwerpunkte sind beispielsweise:

- Allgemeines zur Alzheimer-Krankheit und Demenz und deren Formen
- Selbsthilfegruppen und Veranstaltungen für Menschen mit Demenz
- Rechtliche Fragen
- Alltagstipps und technische Hilfen
- Entlastungsangebote für Angehörige
- Demenz im Krankenhaus

Darüber hinaus bietet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft professionelle Beratung im Rahmen eines Alzheimer-Telefons für Betroffene, Angehörige und professionelle Helfer an. Ergänzend können Interessierte sich in Internet-Foren austauschen.

Kontaktdaten:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Friedrichstraße 236
10969 Berlin

Telefon: 030 2593795 0
Telefax: 030 2593795 29

E-Mail: info [at] deutsche-alzheimer.de
Internet: www.deutsche-alzheimer.de

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e. V. (dagnä) ist die zentrale Vertretung niedergelassener HIV-Therapeuten sowie ihrer Patientinnen und Patienten. Sie vertritt nahezu alle hausärztlich und fachärztlich niedergelassenen HIV-Schwerpunktbehandler sowie eine Vielzahl der Mitbehandler. Zentrale Themen sind die Prävention, Diagnostik und Behandlung der HIV-Infektion und ihrer Folgen sowie entsprechender Komorbiditäten, insbesondere Hepatitis C.

Die dagnä hat sich folgende Ziele gesetzt:

- Optimierung einer qualitätsgesicherten Versorgung HIV-infizierter Menschen in Deutschland
- Förderung der Zusammenarbeit und Vernetzung der unterschiedlichen medizinischen, die HIV-Infektion betreffenden Fachgebiete
- Anerkennung der Arbeit von HIV-Schwerpunktbehandlern in Deutschland
- Bekämpfung der Diskriminierung HIV-Infizierter

Die DAGNÄ stellt Fachthemen im Rahmen von Leitlinien und Stellungnahmen in Bezug auf die Versorgung von Menschen mit HIV/AIDS auf der Internetseite zur Verfügung.

Für betroffene Bürgerinnen und Bürger gibt es ein Arztsuche-Portal.

Kontaktdaten:

Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter ? dagnä
Nürnberger Straße 16
10789 Berlin

Telefon: 030 3980193 0
Telefax: 030 3980193 20

E-Mail: verein [at] dagnae.de
Internet: www.dagnae.de

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) e. V. ist der Fachverband zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen und von Menschen, die sich für Selbsthilfegruppen interessieren.

Die DAG SHG ist eine der anerkannten Organisationen zur Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen in Gremien der sozialen Selbstverwaltung.

Zu ihren Hauptaufgaben zählen Stellungnahmen, Mitarbeit in Fachgremien und Selbsthilfeförderung. Bei Fragen zur DAG SHG steht nachfolgende telefonische Kontaktmöglichkeit zur Verfügung: 030 893 40 14

Die DAG SHG ist Träger von vier Einrichtungen, die auf Bundes- und Landesebene als Vernetzungsstellen der Selbsthilfeunterstützung agieren und die vielfältigen Vertretungsinteressen des Vereins mit übernehmen:

- NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen),
- KOSKON (Koordination für die Selbsthilfe-Unterstützung in Nordrhein-Westfalen),
- Selbsthilfe-Büro Niedersachsen und die
- Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Gießen.

In verschiedenen Projekten und Veranstaltungen widmet sich die DAG SHG unterschiedlichen aktuellen Themen der Selbsthilfe. Sie beschäftigt sich dabei immer wieder auch mit neuen Herausforderungen, die an die Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung herangetragen werden.

Die Rubrik "Patient und Selbsthilfe" führt zu einem Angebot der NAKOS, die für die DAG SHG die Patientenbeteiligung nach § 140f SGB V koordiniert. Dieses Angebot bietet die Möglichkeit zur Diskussion, liefert Information zu Gesundheitshemen und Patientenrechten sowie zu Patientenbeteiligung.

Weitere Informationen:

Themen
Patient und Selbsthilfe

Kontaktdaten:

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen ? DAG SHG
Otto-Suhr-Allee 115
10585 Berlin-Charlottenburg

Telefon: 030 8934014
Telefax: 030 31018970

E-Mail: verwaltung [at] dag-shg.de
Internet: www.dag-shg.de

Der DBSV ist der Dachverband der Selbsthilfevereine des Blinden- und Sehbehindertenwesens e. V. mit Sitz in Berlin.

Der DBSV bündelt und koordiniert das bundesweite Handeln und Auftreten der selbstständigen Landesvereine der blinden und sehbehinderten Menschen in Gremien, Fachausschüssen und von uns gesteuerten Projekten.

Der DBSV arbeitet aktiv daran die Lebenssituation der blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland zu verbessern.

Die Landesvereine des DBSV vertreten die Interessen der blinden und sehbehinderten Menschen auf Länderebene. So ist sicher gestellt, dass in jedem Bundesland die Beratung und Betreuung der Betroffenen anhand der länderspezifischen Gesetze, Regelungen und Gegebenheiten erfolgt.

Die Internetseite bietet den interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch eine Infothek in der neben Zahlen und Fakten auch Informationen zu Augenerkrankungen, Sport und Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden.

Für behinderungsspezifische Rechtsfragen steht Mitgliedern (Mitgliedschaft bei einem der DBSV-Landesorganisationen oder DBSV-Ortsvereinen sowie einem seiner korporativen Mitglieder PRO RETINA Deutschland e. V., DVBS e. V. oder Leben mit Usher-Syndrom e. V.) die Rechtsberatungsgesellschaft "Rechte behinderter Menschen" (rbm) zur Verfügung. Diese begleiten die Mitglieder von der reinen Auskunft, über den Ablehnungsbescheid, das Widerspruchsverfahren bis zur Klage.

Weitere Informationen:

rbm-Rechtsberatung

Kontaktdaten:

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband ? DBSV
Rungestr. 19
10179 Berlin

Telefon: 030 285387 0
Telefax: 030 285387 200

E-Mail: info [at] dbsv.org
Internet: www.dbsv.org

Mit Unterstützung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet die Datenschutzbeauftragte Bund (BfDI) einen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des Datenschutzes und der Informationsfreiheit auf nationaler und auf europäischer beziehungsweise internationaler Ebene. Die Zuständigkeiten der ihr zuarbeitenden Fachreferate beziehen sich auf einzelne Behörden der Bundesverwaltung oder auf Aufgabenbereiche einzelner Ressorts der Bundesregierung. Laut dem Bundesdatenschutzgesetz kann sich Bürgerinnen und Bürger an die BfDI wenden, wenn sie der Auffassung ist, dass die vorgenannten öffentlichen und nicht-öffentlichen Stellen ihr Persönlichkeitsrecht beziehungsweise ihr Recht auf Informationszugang nicht hinreichend beachtet haben.

Die Internetseite gibt Bürgerinnen und Bürgern Informationen rund um den Datenschutz z. B. zu Gesetzen und Rechtsprechungen im Bereich Gesundheit und Soziales.

Weitere Informationen:

Infothek

Kontaktdaten:

Die Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Husarenstraße 30
53117 Bonn

Telefon: 0228 997799 0
Telefax: 0228 997799 550

E-Mail: poststelle [at] bfdi.bund.de
Internet: www.bfdi.bund.de

Aufgabe der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LDI NRW) ist es, über die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften in Nordrhein-Westfalen (NRW) zu wachen. Außerdem kümmert sie sich darum, dass die Bürgerinnen und Bürger ihr Recht auf freien Zugang zu behördlichen Informationen in NRW wahrnehmen können.

Bürgerinnen und Bürger können sich unmittelbar den LDI NRW wenden, wenn Sie einen Datenschutzverstoß vermuten oder Fragen zum Informationszugang haben.
Daneben berät die LDI NRW auch öffentliche und private Stellen bei grundlegenden datenschutzrechtlichen Problemstellungen. Zudem können sich die öffentlichen Stellen des Landes bei Fragen zum Umgang mit dem Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen an sie wenden.

Ein breites Angebot an Informationsmaterialien, steht sowohl als Download als auch in Papierform kostenlos zur Verfügung.

Kontaktdaten:

Die Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW
Kavalleriestraße 2-4
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 38424 0
Telefax: 0211 38424 10

E-Mail: poststelle [at] ldi.nrw.de
Internet: www.ldi.nrw.de

Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) wurde am 1. September 1969 als nicht-rechtsfähige Bundesanstalt gegründet, um Informationen aus der gesamten Medizin und ihren Randgebieten bereit zu stellen. Das Institut entwickelte sich zum heutigen Experten für medizinische Informationssysteme und Begriffssysteme an der Schnittstelle von Medizin und Informationstechnologie. Entsprechend verstärkte sich die von Anbeginn intensive internationale Vernetzung des DIMDI, u. a. mit der Weltgesundheitsorganisation, der europäischen Arzneimittelbehörde, der National Library of Medicine u. v. m.. Auch zukünftig wird das DIMDI neue Informationssysteme aufbauen und vorhandene weiterentwickeln. Schwerpunkte liegen dabei auf der intelligenten Vernetzung von medizinischen Daten mit komfortablen Zugriffsmöglichkeiten für Gesundheitswesen und Politik, Forschung und Industrie, Patienten und Ärzte.

Kontaktdaten:

DIMDI - Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information
Waisenhausgasse 36-38a
50676 Köln

Telefon: 0221 47241
Telefax: 0221 4724444

E-Mail: nur über Kontaktformular
Internet: www.dimdi.de/static/de/index.html

E

EU-PATIENTEN.DE ist eine wettbewerbsneutrale Plattform zur Information von Patientinnen und Patienten sowie Gesundheitsdienstleistern rund um die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung zwischen Deutschland und dem EU-Ausland.

Auf der Internetseite sind sowohl Informationen für in Deutschland krankenversicherte Personen, die sich im EU-Ausland behandeln lassen, als auch für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat versichert sind und sich in Deutschland behandeln lassen.

Ergänzend bietet die Kontaktstelle auch Informationen in Bezug auf Behandlungsmöglichkeiten in anderen Mitgliedstaaten für Krankenkassen an. Auch Gesundheitsdienstleister haben die Möglichkeit sich dort über die Ansprüche ihrer Patientinnen und Patienten zu informieren.

Kontaktdaten:

EU Patienten - Nationale Kontaktstelle für die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung
Pennefeldsweg 12 c
53177 Bonn

Telefon: 0228 9530 800
Telefax: 0228 9530 801

E-Mail: info [at] eu-patienten.de
Internet: www.eu-patienten.de

F

Das Feministische FrauenGesundheitsZentrum (FFGZ) Hagazussa e. V. setzt sich für die gesundheitlichen Belange von Frauen ein. Mit seinem feministischen und ganzheitlichen Gesundheitsbegriff bietet es ein Beratungs- und Informationsangebot als Ergänzung zur bestehenden Gesundheitsversorgung von Frauen an.

Das FFGZ unterstützt Frauen mit ihren Anliegen in der offenen Beratung, Einzelberatungen, Kursen, Veranstaltungen und in Selbsthilfegruppen. Folgende Themenbereiche werden abgedeckt:

- Älter werden
- Brustgesundheit/ Brustkrebs
- Endometriose (Wucherungen in der Gebärmutterschleimhaut)
- Gebärmutterentfernung
- HPV Impfung
- Verhütung
- Krebsfrüherkennung
- Lesben und Kinderwunsch
- Mammographie-Screening
- Medikamente
- Menstruation und ihre Beschwerden
- Myome (gutartige Geschwulste in der Gebärmutter)
- Rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft
- Schilddrüse
- Wechseljahre
- Zellveränderungen am Gebärmutterhals (erhöhter PAP-Abstrich)

Ergänzend können Frauen bietet das FFGZ Frauen Unterstützung bei der Suche nach einer passenden Frauenärztinnen oder einem passenden Frauenarzt an.

Mädchen können sich im Rahmen der ?Mädchengesundheitszeit? anonym und kostenlos beraten lassen und bekommen Informationen zu folgenden Themen:

- Pubertät
- Verhütung
- HPV-Impfung
- Sex
- allen Gesundheitsthemen

Kontaktdaten:

Feministisches FrauenGesundheitsZentrum - FFGZ Hagzussa
Roonstraße 92
50674 Köln

E-Mail: info [at] frauengesundheitszentrum-koeln.de
Internet: www.frauengesundheitszentrum-koeln.de

Auf dem Landesportal NRW erhalten Sie eine Übersicht mit beispielhaften Links zu verschiedenen Hilfsprojekten, Organisationen und Institutionen in Nordrhein-Westfalen. Darunter befinden sich zahlreiche Hinweise auf Initiativen und Projekte zur gesundheitlichen Versorgung von Geflüchteten in NRW.

Weitere Informationen:

Linksammlung zu Angeboten in der Flüchtlingshilfe

Kontaktdaten:

Flüchtlingshilfe Informationen der Landesregierung NRW
Stadttor 1
40219 Düsseldorf

E-Mail: internetredaktion [at] stk.nrw.de
Internet: www.land.nrw

Geschlechtsspezifische Ansätze in der Gesundheitsförderungsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden sich insbesondere in den Bereichen der Suchtprävention, der HIV/Aids-Aufklärung, der Sexualaufklärung und Familienplanung. Die Notwendigkeit der geschlechtssensiblen Betrachtungsweise von Gesundheit und gesundheitlichem Verhalten hat sich inzwischen national und international durchgesetzt.

Das von der BZgA eingerichtete Internetportal zur Frauengesundheit bietet mit der themenspezifischen Online-Datenbank einen systematischen Überblick über die zahlreichen Informationen und Wissenszugänge und regt zu einem Austausch zu Fragen der frauenspezifischen Gesundheitsförderung an. Es gibt auf der Internetseite ausführliche Informationen beispielsweise über folgende Themenbereiche:

- Alkohol
- Brustkrebs
- Darmkrebs
- Endometriose
- Ernährung
- Essstörungen
- Familienplanung
- Frauengesundheitsforschung
- Gesund älter werden
- Gewalt
- Herz- Kreislauferkrankungen
- HIV / AIDS
- Osteoporose
- Psychische Gesundheit / Erkrankungen
- Rauchen / Tabak
- Sexuell übertragbare Infektionen (STI)
- Wechseljahre

Darüber hinaus bietet die Internetseite eine ausführliche Suchfunktion um Organisationen und Selbsthilfe (und Beratung) zu finden.

Kontaktdaten:

Frauengesundheitsportal der BZgA
Maarweg 149-161
50825 Köln

Telefon: 0221 8992 0
Telefax: 0221 8992 300

E-Mail: poststelle [at] bzga.de
Internet: www.frauengesundheitsportal.de

G

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und legt damit fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV erstattet werden. Darüber hinaus beschließt der G-BA Maßnahmen der Qualitätssicherung für den ambulanten und stationären Bereich des Gesundheitswesens.

Das Informationsarchiv bietet Zugriff auf die Beschlüsse, Richtlinien, Abschlussberichte und andere Informationen des Gemeinsamen Bundesausschusses.

Um den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen bei Entscheidungsprozessen des Gemeinsamen Bundesausschusses eine Stimme zu geben, gibt es eine Patientenvertretung.

Expertinnen und Experten, berufen durch Patienten- und Selbsthilfeorganisationen wie beispielsweise der BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen (BAGP) und der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., bringen mit eigenem und kollektivem Erfahrungswissen ihre Kompetenz in die Beratungen des G-BA und der angeschlossenen Gremien ein. Damit schlagen sie die Brücke zwischen dem G-BA und dem Alltag der Betroffenen. Sie sind als Betroffene sowie Beraterinnen und Berater unabhängig von den dort sonst vertretenen Interessen der Leistungserbringer, Krankenkassen, Industrie und Politik. Sie sind den Interessen der Betroffenen verpflichtet und lassen sich nicht von fremden Interessen instrumentalisieren.

Weitere Informationen:

Patientenvertretung

Kontaktdaten:

Gemeinsamer Bundesausschuss ? G-BA
Wegelystraße 8
10623 Berlin

Telefon: 030 275838 0
Telefax: 030 275838 990

E-Mail: info [at] g-ba.de
Internet: www.g-ba.de

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle im Bundesamt für Justiz fortlaufend konsolidiert. Die bereitgestellten Rechtsnormen sind in allen zur Verfügung gestellten Formaten zur freien Nutzung und Weiterverwendung zugänglich gemacht.

Kontaktdaten:

Gesetze im Internet - Portal des Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Telefon: 030 185800
Telefax: 030 185809525

E-Mail: poststelle [at] bmjv.bund.de
Internet: www.gesetze-im-internet.de

Die Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen übernehmen vielfältige Aufgaben zur Förderung und zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen. Grundlage der Arbeit bildet das Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen (ÖGDG NRW). Die Gesundheitsämter arbeiten mit anderen an der gesundheitlichen Versorgung beteiligten Einrichtungen, Gruppen und Personen zusammen und regen Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung an. Außerdem beraten und informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter die Bevölkerung in Fragen der Gesundheit.

Kontaktdaten:

Gesundheitsämter in NRW
Gesundheitscampus-Süd 9
44801 Bochum

Telefon: 0234 91535 0
Telefax: 0234 91535 1999

E-Mail: poststelle [at] lzg.rw.de
Internet: www.lzg.nrw.de

Die Patientenuniversität hat das übergreifende Ziel der Gesundheitsbildung und des Empowerments. Damit ist der Anspruch verbunden, das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf gesundheitliches Lernen zu stärken, die Rechte der Patientinnen und Patienten zu unterstützen und die Gesundheitssystemkompetenz von Patientenorganisationen und ihren Vertretern zu fördern. Die Patientenuniversität dient dazu, durch strukturierte Bildungsangebote das universitäre Wissen und aktuelle Forschungsergebnisse nicht nur Expertenkreisen, sondern der Bevölkerung insgesamt zur Verfügung zu stellen. Sie will Wissen der Medizin vermitteln, über körperliche und seelische Abläufe im menschlichen Körper aufklären und Erkrankte und ihre Angehörigen im Umgang mit der Erkrankung unterstützen, aber auch Kenntnisse über Strukturen des Gesundheitswesens und methodische Grundlagen verständlich machen. Eine qualitativ hochwertige Versorgung muss auf den selbstbestimmten, gut informierten und mit klaren Rechten und Pflichten ausgestatteten Patienten angewiesen sein. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen sich Arzt und Patient fair begegnen und partnerschaftlich über nötige Therapien entscheiden. Wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, sind gute Informationen, ausreichende Erklärungen und verständliche Hinweise wichtige Grundlagen.

Weitere Informationen:

Tipss für das Arztgespräch
http://www.patienten-universitaet.de/node/121

Kontaktdaten:

Gesundheitsbildung - Patientenuniversität der Medizinischen Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

Telefon: 0511 532 84255999
Telefax: 0511 532 5347

E-Mail: patientenuniversitaet [at] mh-hannover.de
Internet: www.patienten-universitaet.de

Das Institut ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen.

Qualität und Wirtschaftlichkeit - das sind zwei entscheidende Faktoren für ein gutes und leistungsfähiges Gesundheitswesen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, die Vor- und Nachteile medizinischer Leistungen für Patienten und Patientinnen objektiv zu überprüfen. Diese Aufgabe übernimmt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Aufträge darf das IQWiG ausschließlich vom Gemeinsamen Bundesausschuss oder vom Bundesministerium für Gesundheit annehmen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und entscheidet zum Beispiel darüber, welche medizinischen Leistungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Das Institut erstellt fachlich unabhängige, evidenzbasierte (beleggestützte) Gutachten beispielsweise zu: Arzneimitteln, nichtmedikamentösen Behandlungsmethoden (z. B. Operationsmethoden), Verfahren der Diagnose und Früherkennung (Screening), Behandlungsleitlinien und Disease-Management-Programmen (DMP). Darüber hinaus stellt das IQWiG auch allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Mit der Veröffentlichung von Gesundheitsinformation.de erfüllt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) einen Teil seines gesetzlichen Auftrages zur Aufklärung der Öffentlichkeit in gesundheitlichen Fragen.

Eine weitere gesetzliche Aufgabe wird im Rahmen des ThemenCheck Medizin umgesetzt. Beim ThemenCheck Medizin können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen an die Wissenschaft stellen und Vorschläge für Bewertungen von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren einreichen. Das IQWiG sammelt diese Vorschläge und ermittelt in einem zweistufigen Auswahlverfahren pro Jahr bis zu fünf Themen zur Bearbeitung. Bei der Themenauswahl wird sowohl die Bürger- und Patientensicht als auch die wissenschaftliche Perspektive mit einbezogen. Das Ergebnis ist dann jeweils eine wissenschaftliche Bewertung von medizinischen Verfahren und Technologien und wird veröffentlicht.

Weitere Informationen:

Gesundheitsinformationen Themen
ThemenCheck Medizin

Kontaktdaten:

Gesundheitsinformationen des IQWIG ? Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
Im Mediapark 8
50670 Köln

Telefon: 0221 35685 0
Telefax: 0221 35685 1

E-Mail: info [at] iqwig.de
Internet: www.iqwig.de

Der Gesundheitsladen Bielefeld e. V. ist ein gemeinnütziger Verein. In unterschiedlichen Projekten setzt er sich für die Belange von Patientinnen und Patienten und für die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) ein.

Neben den professionellen Angeboten zur Information, Beratung und Unterstützung von Patientinnen und Patienten sorgt der Gesundheitsladen als Patientenstelle auch für politische Bewegung und ist in verschiedenen Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene aktiv. Seine Arbeit erfolgt unabhängig von kommerziellen oder parteipolitischen Interessen.

Der Gesundheitsladen Bielefeld bietet ein ehrenamtliches Informations- und Beratungsangebot für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger aus Bielefeld und Umgebung an.

Auf der Internetseite stehen Berichte, Broschüren und Infobriefe zu den unterschiedlichsten gesundheitspolitischen Fragestellungen und Patientenrechten zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Patientenberatung
Patientenstelle

Kontaktdaten:

Gesundheitsladen Bielefeld
Breite Str. 8
33602 Bielefeld

Telefon: 0521 133561
Telefax: 0521 176106

E-Mail: gl-bielefeld [at] gesundheits.de
Internet: www.gesundheitsladen-bielefeld.de

Der gesundheitsladen köln e. V. ist ein Informations- und Kommunikationszentrum für alle Fragen rund um das Gesundheitswesen und die Gesundheit. Der Verein setzt sich unabhängig für die Belange von Patientinnen und Patienten ein.

Er bietet ratsuchenden Bürgerinnen und Bürgern Beratung, Information und Unterstützung an. Außerdem liefert er einen Einblick in Patientenpolitik auf kommunaler, Landes- sowie Bundesebene.

Über den gesundheitsladen köln kann Kontakt zur Koordinierung und Vernetzung der Patientenbeteiligung in NRW aufgenommen werden.

Weitere Informationen:

Patientenberatung
Koordinierung und Vernetzung der Patientenbeteiligung in NRW

Kontaktdaten:

gesundheitsladen köln
Venloer Str. 46
50672 Köln

Telefon: 0221 328724
Telefax: 0221 2762961

E-Mail: info [at] gesundheitsladen-koeln.de
Internet: www.gesundheitsladen-koeln.de

Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 Millionen Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.

Die vom GKV-Spitzenverband abgeschlossenen Verträge und seine sonstigen Entscheidungen gelten für alle Krankenkassen, deren Landesverbände und damit praktisch für alle gesetzlich Versicherten.

Über seine Internetseite bietet der GKV-Spitzenverband grundlegende Informationen zur Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie einen Versicherten-Service. Der Versicherten-Service greift häufige Fragen z. B. zu Beitragsschulden, Igel-Leistungen, Pflegegutachten, Zuzahlung und Befreiung auf. Zudem besteht die Möglichkeit auf Fehlverhalten im Gesundheitswesen hinzuweisen.

Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen werden durch die Krankenkassen finanziell gefördert. Der GKV-Spitzenverband entwickelt dafür allgemeine Fördergrundsätze, die ebenfalls dort abgerufen werden können.

Weitere Informationen:

Krankenversicherung
Pflegeversicherung

Kontaktdaten:

GKV Spitzenverband
Reinhardtstraße 28
10117 Berlin

Telefon: 030 206288 0
Telefax: 030 206288 88

E-Mail: kontakt [at] gkv-spitzenverband.de
Internet: www.gkv-spitzenverband.de

H

Das Hilfetelefon ?Gewalt gegen Frauen? ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben eingerichtet.

Betroffene, Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte können sich telefonisch, per Email oder Online-Chat informieren und beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden zur Seite und vermitteln bei Bedarf an Unterstützungsangebote vor Ort. Die Angebote sind kostenfrei und können anonym wahrgenommen werden. Die Anfragen und Gespräche werden vertraulich behandelt, die Chat-Beratung ist in einem besonders sicheren Standard verschlüsselt.

Die Beratung wird in 15 verschiedenen Sprachen und in Gebärdensprache angeboten.

Die Internetseite bietet umfangreiche Informationen und Materialen an.

Weitere Informationen:

Hilfetelefon
Infothek

Kontaktdaten:

Hilfetelefon ? Gewalt gegen Frauen
Sibille-Hartmann-Straße 2-8
50969 Köln

Telefon: 0221 3673 0
Telefax: 0221 3673 4949

E-Mail: pressestelle [at] bafza.bund.de
Internet: www.hilfetelefon.de/aktuelles.html

I

Der IGeL-Monitor wird von einem Team erstellt, das der evidenzbasierten Medizin verpflichtet ist. Initiator und Auftraggeber des IGeL-Monitors ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS). Finanziert wird der MDS vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Der IGeL-Monitor richtet sich in erster Linie an Versicherte. Er klärt generell über den Markt der individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) und seine Akteure auf und informiert umfassend und neutral über deren Nutzen.

IGeL sind zum einen Leistungen, die per Gesetz nicht zu den Aufgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung gehören, wie Atteste und Reiseimpfungen. Zum anderen und weitaus größeren Teil sind IGeL jedoch medizinische Maßnahmen zur Vorsorge, Früherkennung und Therapie von Krankheiten, die nicht zeigen können oder nicht gezeigt haben, dass sie, wie es das Gesetz fordert, ?ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten?.

Kontaktdaten:

IGeL-Monitor
Theodor-Althoff-Straße 47
45133 Essen

Telefon: 0201 8327 0
Telefax: 0201 8327 100

E-Mail: office [at] mds-ev.de
Internet: www.mds-ev.de

Das IQWiG hat unter anderem den gesetzlichen Auftrag, Vor- und Nachteile von medizinischen Verfahren zu bewerten, also zum Beispiel verschiedene Arzneimittel oder Operationsverfahren untereinander zu vergleichen. Dafür suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts in der internationalen Fachliteratur systematisch nach Studien, in denen die gefragten Vergleiche beschrieben sind. Für die Auswahl und Bewertung der Studien nutzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Methoden der evidenzbasierten Medizin. Mit dieser internationalen Standardmethode lässt sich einschätzen, wie zuverlässig das vorhandene Wissen tatsächlich ist. Wichtig ist dabei: Das IQWiG führt keine eigenen klinischen Studien mit Patientinnen und Patienten durch. Vielmehr sucht das Institut aus den vorhandenen Studien systematisch diejenigen heraus, die ausreichend verlässliche Ergebnisse liefern. Aus diesen Ergebnissen entsteht dann ein zusammenfassendes Gutachten. Das IQWiG publiziert alle Ergebnisse auf seinen Webseiten und richtet sich damit sowohl an Fachleute und Akteure aus dem Gesundheitswesen als auch direkt an Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus stellt das IQWiG allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Über den sogenannten ThemenCheck Medizin können Bürgerinnen und Bürger jederzeit medizinische Themen vorschlagen, die aus ihrer Sicht wissenschaftlich untersucht werden sollten.

Weitere Informationen:

Gesundheitsinformationen
https://www.themencheck-medizin.iqwig.de/

Kontaktdaten:

IQWIG - Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
Im Mediapark 8
50670 Köln

Telefon: 0221 35685 0
Telefax: 0221 35685 1

E-Mail: info [at] iqwig.de
Internet: www.iqwig.de

K

Die Kassenärztliche Vereinigung Bund (KBV) ist der Dachverband der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie organisiert die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung und vertritt die Interessen der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten auf Bundesebene.

Neben Informationen für Ärzte bietet die Internetseite der KBV auch Informationen für Bürgerinnen und Bürger. Interessierten stehen dort Patienteninformationen zu Krankheiten, zum Arztbesuch, zur Gesundheitsvorsorge und weiteren Gesundheitsthemen zur Verfügung.

Ergänzend bietet die KBV eine App an, mit der die Nutzerinnen und Nutzer im gesamten Bundesgebiet nach einem Arzt in ihrer Nähe suchen können.

Weitere Informationen:

Service für Patientinnen und Patienten

Kontaktdaten:

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
Herbert-Lewin-Platz 2
10623 Berlin

Telefon: 030 4005 0
Telefax: 030 4005 1590

E-Mail: info [at] kbv.de
Internet: www.kbv.de/html

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie stellt die ambulante medizinische und psychotherapeutische Versorgung der Einwohner in Nordrhein sicher.

Zu ihren Aufgaben gehört, die Qualität der ärztlichen Leistungen zu sichern, das Honorar unter den Vertragsärzten, Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie den zur ambulanten Behandlung ermächtigten Krankenhausärzten zu verteilen, deren Interessen gegenüber Krankenkassen zu vertreten sowie den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu organisieren.

Für Patientinnen und Patienten bietet die KV Nordrhein neben einer Übersicht über alle Notfalldienstpraxen auch ein Online-Verzeichnis zur Suche nach einer Kassenärztin oder einem Kassenarzt bzw. einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten an. Ergänzend dazu gibt es die Zentrale Informationsbörse Psychotherapie (ZIP). Diese vermittelt möglichst kurzfristig zur Verfügung stehende Therapieplätze.

Seit Januar 2016 unterstützt die Termin-Servicestelle der KV Nordrhein gesetzlich Krankenversicherten bei der Vermittlung eines Facharzttermins. Ihre Aufgabe besteht vor allem darin, Patientinnen und Patienten mit einer dringlichen Überweisung einen Termin beim benötigten Facharzt innerhalb der vom Gesetzgeber im Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) vorgegeben Frist zu vermitteln.

Die Kooperationsberatung für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten (KOSA) ist eine Service-Abteilung der KV Nordrhein und bietet eine qualifizierte Empfehlung von Ansprechpartnern aus der Selbsthilfe und von Institutionen aus dem Gesundheitsbereich. Sie stellt Kontakte zum Netzwerk des Gesundheitswesens her, organisiert interdisziplinäre Veranstaltungen und stellt Informationsmaterialien zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Notfalldienstpraxen
Arzt- und Psychotherapeutensuche

Kontaktdaten:

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein ? KV Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211 5970 0
Telefax: 0211 5970 8287

E-Mail: kvno.hauptstelle [at] kvno.de
Internet: www.kvno.de

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe (WL) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie stellt die ambulante medizinische und psychotherapeutische Versorgung der Einwohner in Westfalen-Lippe sicher.

Zu ihren Aufgaben gehört, die Qualität der ärztlichen Leistungen zu sichern, das Honorar unter den Vertragsärzten, Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie den zur ambulanten Behandlung ermächtigten Krankenhausärzten zu verteilen, deren Interessen gegenüber Krankenkassen zu vertreten sowie den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu organisieren.

Für Patientinnen und Patienten bietet die KVWL neben einer Übersicht über alle Notfalldienstpraxen auch eine Informationsstelle für Therapieplatzsuchende.

In Kooperation mit der Ärztekammer Westfalen-Lippe hat die KVWL eine Patientenberatungstelle eingerichtet. Hier bekommen Bürgerinnen und Bürger Informationen zur Arztwahl und Auskünfte zu medizinischen Fragen für den Bereich Westfalen-Lippe.

Ergänzend können hier auch gesicherte Daten und Informationen zu Qualifikationen, Genehmigungen, Aus- und Fortbildung aller Ärztinnen und Ärzte, über ambulante und stationäre ärztliche Behandlungsmöglichkeiten und zu verschiedenen medizinischen Sachthemen, sowie zu Diagnose- und Therapieverfahren abgerufen werden.

Die Internetseite bietet insbesondere weitergehende Informationen zu Impfungen, Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen.

Zur Verbesserung der Kooperation in der ambulanten Versorgung, hat die KVWL eine Beratungsstelle eingerichtet, die ihr Angebot an Ärzte, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen richtet - die KOSA. Sie hilft als Vermittlerin vor Ort, die praktische Zusammenarbeit von Selbsthilfegruppen und Ärzten zu fördern. Bürgerinnen und Bürger unterstützt die KOSA bei der Suche nach der geeigneten Selbsthilfegruppe.

Weitere Informationen:

Notfalldienstpraxen
Arztsuche

Kontaktdaten:

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe ? KVWL
Robert-Schimrigk-Straße 4-6
44141 Dortmund

Telefon: 0231 94320
Telefax: 0231 94325555

E-Mail: kvinfo [at] kvwl.de
Internet: www.kvwl.de

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie vertritt die Interessen der Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte (Kassenzahnärzte) in Deutschland.

Die wichtigste Aufgabe der KZBV wie auch der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen der Länder ist die Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung. In verbindlichen Verträgen mit den gesetzlichen Krankenkassen werden die Rechte und Pflichten der Vertragszahnärzte festgelegt, aufgrund derer die zahnärztliche Behandlung einschließlich der Versorgung mit Zahnersatz und kieferorthopädischer Maßnahmen der gesetzlich Versicherten und ihrer Angehörigen durchzuführen ist.

Auf der Internetseite der KZBV gibt es unter der Rubrik Patienten ausgewählte Informationen für Patientinnen und Patienten. Medizinische Informationen z. B. zum Zahnersatz, professioneller Zahnreinigung, Karies und Parodontitis oder Tipps zum Verhalten bei einem Zahnunfall sind dort zu finden. Des Weiteren befinden sich dort Auskünfte zu Krankenkassenleistungen bei Zahnersatz, Bonusprogrammen, dem Heil- und Kostenplan, dem zahnärztlichen Honorar und dem Budget der Zahnärzte. In Kooperation mit der Bundeszahnärztekammer bietet die KZBV eine Seite für die Suche nach zahnärztlicher Patientenberatung an.

Weitere Informationen:

Zahnärztliche Beratungsstellen in Deutschland

Kontaktdaten:

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
Universitätsstraße 73
50931 Köln

Telefon: 0221 4001 0
Telefax: 0221 404035

E-Mail: post [at] kzbv.de
Internet: www.kzbv.de

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Nordrhein ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts eine Institution der zahnärztlichen Selbstverwaltung der nordrheinischen Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte.

Mitglied der KZV Nordrhein ist, wer eine Zulassung zu einer Kassenpraxis in Nordrhein hat oder als angestellter Zahnarzt in einer nordrheinischen Praxis mindestens halbtags tätig ist.

Zu den Aufgaben der KZV Nordrhein gehören unter anderem:

- die Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung in Nordrhein,
- die Vertretung der vertragszahnärztlichen Anliegen in der Öffentlichkeit,
- die Wahrnehmung der Rechte ihrer Mitglieder gegenüber den Krankenkassen,
- der Abschluss von Gesamtverträgen mit Krankenkassenverbänden,
- die Errichtung von Ausschüssen der gemeinsamen Selbstverwaltung der Zahnärzte und Krankenkassen,
- die Führung der Geschäfte der Prüfungs- und Zulassungsausschüsse,
- die Entgegennahme der Honorare und Auszahlung an ihre Mitglieder,
- die Benennung von Gutachtern im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung.

Neben einem Zahnärzteprotal für Zahnärzte in Nordrhein, bietet die KZV Nordrhein auch ein Portal für Patientinnen und Patienten an. Diese enthält unterschiedlichste Informationen rund um den Zahn und den Zahnarztbesuch. Unter dem Stichwort Vorsorge befinden sich Informationen z. B. zu professioneller Zahnreinigung und zahngesunder Ernährung oder Wissenswertes über die Angst vor dem Zahnarzt und Zungenpiercings. Auch Wissen über Therapien wie Zahnersatz, Implantate und Zahnspangen werden dort vermittelt.
Das Portal liefert außerdem Informationen über die Patientenberatung der KZV Nordrhein. Sie bietet eine allgemeine Patientenberatung, einen Zahnersatz-Berater und eine Zahnarztsprechstunde an. Des Weiteren ist eine regionale Zahnarztsuche möglich und die zentrale Notrufnummer aufgeführt.

Weitere Informationen:

Patientenportal der nordrheinischen Zahnärzte
Notdienstsuche zahnärztliche Praxen

Kontaktdaten:

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein - KZV Nordrhein
Lindemannstraße 34?42
40237 Düsseldorf

E-Mail: info [at] kzvnr.de
Internet: www.zahnaerzte-nr.de

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts eine Institution der zahnärztlichen Selbstverwaltung der nordrheinischen Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte.

Mitglied der KZVWL ist, wer eine Zulassung zu einer Kassenpraxis in WL hat oder als angestellter Zahnarzt in einer dort ansässigen Praxis mindestens halbtags tätig ist.

Zu den Aufgaben der KZVWL gehören unter anderem:

- die Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung in Nordrhein,
- die Vertretung der vertragszahnärztlichen Anliegen in der Öffentlichkeit,
- die Wahrnehmung der Rechte ihrer Mitglieder gegenüber den Krankenkassen,
- der Abschluss von Gesamtverträgen mit Krankenkassenverbänden,
- die Errichtung von Ausschüssen der gemeinsamen Selbstverwaltung der Zahnärzte und Krankenkassen,
- die Führung der Geschäfte der Prüfungs- und Zulassungsausschüsse,
- die Entgegennahme der Honorare und Auszahlung an ihre Mitglieder,
- die Benennung von Gutachtern im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung.

In Kooperation mit der Zahnärztekammer Westfalen - Lippe (ÄK WL) stellt die KZV WL Bürgerinnen und Bürgern Informationen rund um das Thema Zahnmedizin zur Verfügung.

Dazu gehören ein Praxis ? Suchdienst, eine Notdienstsuche und ein Zahnlexikon. Des Weiteren bietet die KZV WL mit der Internetseite "1ste Zahnarztmeinung" ein Internetportal auf dem neben Informationen zur Zahngesundheit auch eine Überprüfung von bestehenden Heil- und Kostenplänen vorgenommen werden kann.

Als speziellen Service bietet die KZV WL gemeinsam mit der ÄK WL eine Patientenberatungsstelle an. Hier erhalten Patientinnen und Patienten eine telefonische Beratung rund um ihre Zahn- und Mundgesundheit, zu einer bevorstehenden Behandlung oder eine neutrale Auskunft bzgl. einer bereits erhaltenen Zahnbehandlung.

Weitere Informationen:

Patientenberatung
1. Zahnarztmeinung

Kontaktdaten:

Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe - KZVWL
Auf der Horst 25
48147 Münster

Telefon: 0251 507 0 (gilt für ZÄKWL & KZVWL)
Telefax: 0251 507 570 (ZÄKWL) bzw. 0251 507 117 (KZVWL)

E-Mail: zaekwl [at] zahnaerzte-wl.de bzw. kzvwl [at] zahnaerzte-wl.de
Internet: www.zahnaerzte-wl.de

KOSKON NRW steht für Koordination für die Selbsthilfe-Unterstützung in Nordrhein-Westfalen. Seit 1990 bietet die Einrichtung Information, Beratung und Service für Selbsthilfe und Selbsthilfe-Unterstützung. KOSKON ist Ansprechpartnerin und Serviceeinrichtung für alle Selbsthilfe-Akteure in NRW.

Die Aufgabenbereiche umfassen:

- Beratung und Information zur Arbeit von Selbsthilfegruppen
- Lobbyarbeit für Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Kontaktstellen
- Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Selbsthilfe
- Vermittlung zu Selbsthilfe-Kontaktstellen und landesweiten Selbsthilfeverbänden
- Vernetzung von Menschen mit seltenen Erkrankungen, Problemen oder Anliegen
- Bestandsaufnahme, Datensammlung und Datenpflege der Selbsthilfe
- Information, Beratung und Fortbildung der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW
- Qualitätssicherung und -verbesserung der Selbsthilfe-Unterstützung

Auf den Internetseiten finden Bürgerinnen und Bürger neben der Suche nach Selbsthilfekontaktstellen, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeverbänden auch Informationen zu Fachthemen, Veranstaltungen, Terminen und Artikeln und vielem mehr.

Kontaktdaten:

KOSKON - Koordination für die Selbsthilfe-Unterstützung in NRW
Friedhofstraße 39
41236 Mönchengladbach

Telefon: 02166 24 8567
Telefax: 02166 24 9944

E-Mail: selbsthilfe [at] koskon.de
Internet: www.koskon.de

Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW) ist der Zusammenschluss der Krankenhausträger und ihrer Spitzenverbände in Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf.

Gemäß ihrer Satzung hat die KGNW das Ziel, auf "eine der Würde des Menschen verpflichtete, humane, bedarfsgerechte, leistungsfähige, wirtschaftliche und finanziell abgesicherte Versorgung durch eigenverantwortlich tätige Krankenhäuser mit pluraler Trägerstruktur hinzuwirken". Im Mittelpunkt der Aufgaben stehen zum einen die Information, Beratung und Unterstützung der Mitgliedskrankenhäuser in allen das Gesundheitswesen betreffenden Fragen sowie die Vertretung ihrer Interessen gegenüber den anderen Beteiligten, zum anderen die gesetzlich verankerten Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung.

Die Krankenhausgesellschaft NRW ist Initiator der breit angelegten Initiative ?Keine Keime? gegen multiresistente Keime in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern. Ziel ist es, die Bevölkerung über Krankheitserreger, Antibiotikaresistenzen und Infektionsschutz aufzuklären. Hinweise, wie sich Krankenhauspatienten und -Patientinnen bzw. Besucherinnen und Besucher selbst schützen können, gehören ebenso zu der Initiative wie die Aufklärung durch die Krankenhäuser über Schutzmechanismen, welche diese im Kampf gegen multiresistente Keime einsetzen.

Weitere Informationen:

Keine Keime

Kontaktdaten:

Krankenhausgesellschaft NRW
Humboldtstraße 31
40237 Düsseldorf

Telefon: 0211 47819 0
Telefax: 0211 47819 99

E-Mail: info [at] kgnw.de
Internet: www.kgnw.de

Krankheitserfahrungen.de ist ein Projekt der Universitäten Freiburg und Göttingen in Kooperation mit dem Institut für Public Health der Charité in Berlin.

Auf der Internetseite Krankheitserfahrungen.de erzählen Menschen von ihrem Leben zwischen Gesundheit und Krankheit, von ihren Erfahrungen mit der Medizin, von Veränderungen in ihrem Alltag und von Unterstützung, die sie erhalten. Diese Erzählungen können entweder als Video anschaut oder gehört werden. Außerdem sind diese Erfahrungen in weitergehende Informationen zu den Erkrankungen eingebettet.

Diese Erfahrungen können für Andere in vielfältiger Weise hilfreich sein:

  • durch die Informationen, wie die "Innenseite" des Lebens mit einer Krankheit aussieht, was Menschen mit dieser Problematik geholfen hat und wie sie sich damit auseinander gesetzt haben,
  • durch die emotionale Unterstützung, die man erleben kann, wenn man erfährt, dass man mit seinen eigenen Erfahrungen und seinem Problem nicht allein ist,
  • als Unterstützung, wenn Therapieentscheidungen getroffen werden müssen oder man sich auf das Leben mit der Krankheit einstellen muss,
  • durch Hinweise zu wissenschaftlich fundierten Informationsquellen im Internet oder in Buchform,
  • für Angehörige und Freunde von erkrankten Menschen durch den Einblick in die Erlebenswelt einer Krankheit.

Auf den Seiten befinden sich Interviews mit Menschen, die folgende Erkrankungen oder Gesundheitsprobleme haben:

  • Chronischer Schmerz
  • Diabetes Typ 2
  • Epilepsie
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Brustkrebs bei Frauen
  • Prostatakrebs
  • Darmkrebs
  • Medizinische Reha
  • ADHS bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Anorexie und Bulimie

Kontaktdaten:

Krankenheitserfahrungen.de
Engelbergerstraße 41
79085 Freiburg

Telefon: 0761 203 3050
Telefax: 0761 203 3040

E-Mail: lucius [at] psychologie.uni-freiburg.de
Internet: www.krankheitserfahrungen.de

INFONETZ KREBS beantwortet in allen Phasen der Erkrankung persönliche Fragen nach dem aktuellen Stand von Medizin und Wissenschaft und vermittelt themenbezogene Anlaufstellen. Die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft stehen Betroffenen in dieser Situation gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe mit Informationen und Beratung zur Seite.

Folgende Schwerpunkte sind Kern der Information und Beratung:

Krebs behandeln

  • Diagnosemethoden
  • Therapieverfahren
  • Neue Behandlungsverfahren / personalisierte Medizin
  • Krankenhaussuche: Onkologische Zentren
  • Klinische Studien
  • Ärztliche Zweitmeinung
  • Nebenwirkungen
  • Schmerzen
  • Palliative Versorgung
  • Komplementäre Verfahren
  • Krebsnachsorge

Leben mit Krebs

  • Seelische und soziale Belastungen
  • Hoffnung
  • Ängste
  • Chronische Müdigkeit (Fatigue)
  • Trauer und Verlust
  • Kontakte zu Krebsberatungsstellen, Psychoonkologen, Krebs-Selbsthilfe und Therapeuten

Soziale Absicherung

  • Krankengeld
  • Zuzahlungen
  • Schwerbehinderung
  • Rehabilitation
  • Beruf und Arbeit
  • Erwerbsunfähigkeit
  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
  • Krebspräventation und -früherkennung

Kontaktdaten:

Krebs Infonetz ? Beratungstelefon
Buschstraße 32
53113 Bonn

Telefon: 0228 729 900
Telefax: 0228 729 9011

E-Mail: deutsche [at] krebshilfe.de
Internet: www.krebshilfe.de

Aufgabe der Krebsgesellschaft NRW e. V. ist, die erreichten Standards der onkologischen Versorgung in NRW langfristig zu unterstützen und weiter voranzubringen. Mittel und Weg dazu sind fachliche Arbeitskreise. Die Arbeitsgruppen werden von der Krebsgesellschaft NRW organisatorisch betreut und koordiniert.

Neben einer psychosozialen Erstberatung bei Krebs für Ratsuchende aus Nordrhein-Westfalen bietet die Krebsgesellschaft NRW mit den "grünen Ratgebern" eine Reihe von Broschüren, die allgemein verständlich über verschiedene Krebsarten und begleitende Themen informieren. Die Broschüren zu einzelnen Krankheitsbildern behandeln die Themen Früherkennung, Diagnosestellung sowie aktuelle Therapie- und Nachsorgemöglichkeiten.

Die Internetseite bietet zudem den Zugang zu Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen mit Bezug zu Krebserkrankungen.

Weitere Informationen:

Beratung
Behandlung finden

Kontaktdaten:

Krebsgesellschaft NRW
Volmerswerther Straße 20
40221 Düsseldorf

Telefon: 0211 157609 90
Telefax: 0211 157609 99

E-Mail: info [at] krebsgesellschaft-nrw.de
Internet: www.krebsgesellschaft-nrw.de

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Thema Krebs. Er bietet verständliche und wissenschaftlich fundierte Information zum gesamten Spektrum der Onkologie. Das Angebot richtet sich an jeden, der Fragen zu Krebs hat: Patienten, ihre Familien und Freunde, sowie Menschen, die sich zur Krebsvorbeugung und Krebsfrüherkennung informieren wollen.

Ratsuchende können auch telefonisch (täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr) oder per E-Mail an den Krebsinformationsdienst wenden.

Kontaktdaten:

Krebsinformationsdienst
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Telefon: 0800 42 03040
Telefax: 06221 40 1806

E-Mail: krebsinformationsdienst [at] dkfz.de
Internet: www.krebsinformationsdienst.de

Das Zentrum für Qualität in der Pflege bietet ein Informationsportal zum Thema "Gewaltprävention in der Pflege". Das Internetportal bietet allgemeine Fakten zum Thema Gewalt und Aggression im Kontext Pflege sowie qualitätsgesicherte Informationen zu ausgewählten Fragestellungen. Diese sind zielgruppenspezifisch aufbereitet und allgemein verständlich dargestellt. Des Weiteren bietet das Portal eine Übersicht zu bundesweiten Krisen- und Nottelefonen und stellt an zentraler Stelle die aktuell erreichbare Nummer einer Anlaufstelle für akute Krisensituationen zur Verfügung.

Neben der Bereitstellung von Informationen und alltagspraktischen Handlungsempfehlungen zum Thema Gewalt in der Pflege, besteht ein weiteres wichtiges Ziel in der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Wahrnehmung von problematischen Pflegesituationen und dem Aufzeigen entsprechender Handlungsmöglichkeiten.

Kontaktdaten:

Krisentelefon Gewalt in der Pflege
Reinhardtstraße 45
10117 Berlin

Telefon: 030 2759395 0
Telefax: 030 2759395 20

E-Mail: info [at] zqp.de
Internet: www.pflege-gewalt.de/index.html

L

Als Vereinigung der nordrhein-westfälischen Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen berät und vertritt die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW inzwischen nicht nur ihre Mitgliedsorganisationen, sondern erreicht damit auch über 250.000 Einzelpersonen, die in den einzelnen Selbsthilfegruppen, Gemeinschaften, Vereinen und Verbänden organisiert sind. Mit einer Geschäftsstelle in Münster bündelt die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW unabhängige Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen und bearbeitet und vertritt über den weit angelegten Mitgliederkreis eine Vielzahl von Themen und Interessen.

Kontaktdaten:

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW - LAG SH
Neubrückenstraße 12 - 14
48143 Münster

Telefon: 0251 43400
Telefax: 0251 519051

E-Mail: info [at] lag-selbsthilfe-nrw.de
Internet: www.lag-selbsthilfe-nrw.de

Aufgabe der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit ist es, über die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften in Nordrhein-Westfalen (NRW) zu wachen. Außerdem kümmert sie sich darum, dass die Bürgerinnen und Bürger ihr Recht auf freien Zugang zu behördlichen Informationen in NRW wahrnehmen können.

Kontaktdaten:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2-4
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 384240
Telefax: 0211 3842410

E-Mail: poststelle [at] ldi.nrw.de
Internet: www.ldi.nrw.de

Die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen (LID) ist ein Regionalentwicklungsnetzwerk, in dessen Zentrum die Verbesserung der häuslichen Situation von Menschen mit Demenz und die Unterstützung ihrer Angehörigen steht.

Durch Informations- und Qualifizierungsangebote und Angebote zur kleinräumigen Strukturentwicklung und Netzwerkarbeit wird ein Beitrag geleistet zur Unterstützung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie zur Weiterentwicklung und Vernetzung wohnortnaher Angebote.

Dreizehn Demenz-Servicezentren in Nordrhein-Westfalen sind zentrale Akteure im Rahmen der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen. Sie arbeiten in ihren Regionen eigenständig und in Kooperation mit vorhandenen Diensten, Einrichtungen sowie Initiativen.

Die Landesinitiative bietet Patientinnen und Patienten einen Überblick über die vielfältigen Beratungsangebote und Kontaktmöglichkeiten.

Kontaktdaten:

Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen
An der Pauluskirche 3
50677 Köln

Telefon: 0221 931847 0
Telefax: 0221 931847 6

E-Mail: info [at] kda.de
Internet: www.kda.de

Der Landesverband NRW der Angehörigen psychisch Kranker e. V. ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Angehörigen psychisch Kranker, deren Leben durch Angst, Leid und Hilflosigkeit belastet ist. Der Landesverband ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Er führt sowohl Einzelmitglieder als auch Selbsthilfegruppen und Selbsthilfevereine als Mitglieder. Er ist aktives Mitglied im Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e. V..

Beratungen des Landesverbands Nordrhein-Westfalen der Angehörigen psychisch Kranker sind über die Geschäftsstelle sowie über das sogenannte "SeeleFon" verfügbar.

Auf der Homepage des Landesverbands finden sich Informationen zu den Ursachen, Diagnosen, Krankheitsbildern und Therapien sowie erste Hilfestellungen im Form von Informationsmaterialien und Kontaktadressen zu Selbsthilfegruppen.

Weitere Informationen:

Direkter Draht
Hilfe für Angehörige

Kontaktdaten:

Landesverband NRW der Angehörigen psychisch Kranker
Gasselstiege 13
48159 Münster

Telefon: 0251 5209 522
Telefax: 0251 5209 523

E-Mail: lv-nrw-apk [at] t-online.de
Internet: www.lv-nrw-apk.de

Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen (LPE) e. V. ist der Zusammenschluss von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen.

Ziel des Landesverbandes ist die eigenen Sichtweisen und Erfahrungen mit der Psychiatrie in all ihren Formen zum Ausdruck zu bringen, eigene Ziele und Forderungen in der Öffentlichkeit zu formulieren und die eigenen Interessen durchzusetzen.

Die Mitglieder treten dafür ein, dass die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte auf Schutz der Menschenwürde und Persönlichkeit auch für sie, insbesondere bei Anwendung psychiatrischer Maßnahmen, Geltung haben und respektiert werden.

Neben schriftlichen Informationen zur Psychopharmaka-Therapie und zu Patientenrechten bietet der Landesverband auch umfassende Beratung zu folgenden Themen:

  • Selbsthilfe
  • Psychopharmaka
  • Erstkontakt und Beratung
  • Beratung zum Umgang mit Menschen in Krisen

Kontaktdaten:

Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW
Wittener Straße 87
44789 Bochum

Telefon: 0234 640 5102
Telefax: 0234 640 5103

E-Mail: vorstand [at] psychiatrie-erfahrene-nrw.de
Internet: www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

Das LZG.NRW hat einen gesetzlichen Beratungs- und Unterstützungsauftrag, dem es u. a. mit dem Präventionskonzept NRW, der Landesinitiative Gesundes Land, der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen, der Aktion Gesunde Kindheit und einem Themenfeld zur Bewegungsförderung nachkommt.

Das LZG.NRW berät den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Fragen der angewandten Infektionshygiene, der Infektionsepidemiologie, des Impfschutzes und sexuell übertragbarer Krankheiten. Das LZG.NRW ist die Landesmeldestelle für die Überwachung von Infektionskrankheiten und veröffentlicht den wöchentlichen Infektionsreport.

Das LZG.NRW beschäftigt sich mit dem Thema des sicheren und richtigen Arzneimittelumgangs. Zudem übernimmt es die Funktionen der Arzneimitteluntersuchungsstelle des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kontaktdaten:

Landeszentrum Gesundheit NRW ? LZG NRW
Gesundheitscampus-Süd 9
44801 Bochum

Telefon: 0234 91535 0
Telefax: 0234 91535 1999

E-Mail: poststelle [at] lzg.nrw.de
Internet: www.lzg.nrw.de

Ziel der Lebenshilfe NRW e. V. ist die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Familien in unserer Gesellschaft. Sie setzt sich dafür ein, dass jeder Mensch mit geistiger Behinderung so selbstständig wie möglich leben kann, und dass ihm so viel Schutz und Hilfe zuteilwird, wie er für sich braucht. Maßgebend sind die individuelle Persönlichkeit und die Bedürfnisse, die sich aus Art und Schwere der Behinderung ergeben.

Die Lebenshilfe will Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Angehörigen lebenslang und umfassend Lebensqualität sichern. Menschen mit schweren geistigen Behinderungen stehen unter dem besonderen Schutz der Lebenshilfe.

Für Menschen mit geistiger Behinderung gelten dieselben Menschenrechte wie für nichtbehinderte Menschen, auch sie stehen unter dem Schutz des Grundgesetzes.

Beratung bekommt man in einer der vielen regionalen Einrichtungen der Lebenshilfe.

Weitere Informationen:

Einrichtungssuche NRW

Kontaktdaten:

Lebenshilfe NRW
Abtstr. 21
50354 Hürth

Telefon: 02233 93245 0
Telefax: 02233 93245 10

E-Mail: info [at] lebenshilfe-nrw.de
Internet: www.lebenshilfe-nrw.de

Die Lotsinnen und Lotsen für Menschen mit Behinderungen in NRW beraten und helfen Menschen mit Behinderung und zeigen Möglichkeiten auf, sich über ein selbstbestimmtes Leben zu informieren. Sie geben Hilfestellung, sich durch den Dschungel von Paragrafen und Behörden zu kämpfen und beantworten Fragen zum Thema Behinderung.

Die Projektleitung für die Ausbildung und Begleitung der Lotsinnen und Lotsen liegt bei Selbstbestimmt Leben Behinderter Köln e. V.. Die konkreten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort sind getrennt nach den Landesteilen Rheinland und Westfalen unter "Lotsen/Lotsinnen" zu finden.

Weitere Informationen:

Lotsinnen - Lotsen NRW Rheinland
Lotsinnen - Lotsen NRW Westfalen

Kontaktdaten:

Lotsen und Lotsinnen für Menschen mit Behinderungen
Pohlmanstraße 13
50735 Köln

Telefon: 0221 277 1703
Telefax: 0221 277 1684

E-Mail: lotsen [at] zsl-koeln.de
Internet: www.lotsen-nrw.de

M

Männer und Frauen unterscheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Aus diesem Grund differenziert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier und bietet Männern eine speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Internetseite an.

Das Männergesundheitsportal bietet einen Überblick über die zentralen Themen und dient somit als Wegweiser und unterstützt bei der Suche nach qualitätsgesicherten und verlässlichen Gesundheitsinformationen. Das sind z. B. Themen wie:

- Diabetes
- Ernährung / Essstörungen
- Familienplanung / Familie & Beruf
- Rauchen
- Schwangerschaftskonflikt
- Sexualität
- Darmkrebs
- Fitness & Sport
- Früherkennung
- Medikamente
- Psychische Erkrankungen
- Psychische Gesundheit
- Sucht
- Urologische Erkrankungen

Kontaktdaten:

Männergesundheitsportal
Maarweg 149-161
50825 Köln

Telefon: 0221 8992 0
Telefax: 0221 8992 300

E-Mail: poststelle [at] bzga.de
Internet: www.maennergesundheitsportal.de

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist ein medizinischer und pflegefachlicher Beratungs- und Gutachterdienst. Er unterstützt und berät er die gesetzliche Krankenversicherung und die soziale Pflegeversicherung in medizinischen und pflegerischen Fragen.

Im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen führt er sozialmedizinische Beratung und Einzelfallbegutachtungen durch. Hierzu gehören zum Beispiel Stellungnahmen zur Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln, zur Notwendigkeit und Art von Rehabilitationen oder zu Fragen der Arbeitsunfähigkeit von Versicherten. Ärztliche Gutachterinnen und Gutachter des MDK prüfen auch die Abrechnungen von Krankenhausbehandlungen.

Darüber hinaus ist der MDK dafür verantwortlich, die Voraussetzungen für eine Pflegebedürftigkeit zu prüfen. Neben der Empfehlung einer Pflegestufe und zur Art und zum Umfang von Pflegeleistungen können sie auch Maßnahmen zur Prävention und Rehabilitation vorschlagen.

Der MDK prüft im Auftrag der Pflegekassen, ob die Pflegeheime oder die ambulanten Pflegedienste die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Dazu werden alle Pflegeeinrichtungen einmal pro Jahr geprüft. Er berät die Einrichtungen auch in Fragen der Pflegequalität. Die Ergebnisse der Qualitätsprüfung werden durch die Pflegekassen veröffentlicht.

Beim MDK Nordrhein ist auch der Sitz des Kompetenz-Centrums Onkologie. Erfahrene Krebsspezialisten beraten dort die Medizinischen Dienste und die gesetzliche Krankenversicherung bundesweit in grundsätzlichen Fragen zu Krebserkrankungen und -therapien.

Versicherte finden auf der Internetseite die Ansprechpartner aus ihrer Region sowie Informationen zur Pflegebegutachtung, Qualitätsprüfungen in Altenheimen, zu Arbeitsunfähigkeit und Pflegehilfsmitteln.

Kontaktdaten:

MDK Nordrhein - Der medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein
Berliner Straße 52
40212 Düsseldorf

Telefon: 0211 1382 0
Telefax: 0211 1382 330

E-Mail: post [at] mdk-nordrhein.de
Internet: www.mdk-nordrhein.de

Kontaktdaten:

MDK Westfalen-Lippe - Der medizinische Dienst der Krankenversicherung Westfalen-Lippe
Roddestraße 12
48153 Münster

Telefon: 0251 5354 0
Telefax: 0251 5354 299

E-Mail: info [at] mdk-wl.de
Internet: www.mdk-wl.de

Als Tochterunternehmen des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV-Verband) prüft die MEDICPROOF GmbH Leistungsvoraussetzungen für den Bereich der privaten Pflegepflichtversicherung. In den meisten Fällen wird begutachtet, ob bei einem Antragsteller eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und - falls ja - welcher Pflegegrad diesem zuzuordnen ist.

MEDICPROOF fungiert in erster Linie als neutraler Dienstleister für alle privaten Krankenversicherungsunternehmen, er koordiniert und sichert die Qualität der Begutachtung.

Begutachtungsaufträge erhält MEDICPROOF von privaten Krankenversicherungsunternehmen, die eine Pflegepflichtversicherung betreiben sowie von der Postbeamtenkrankenkasse und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten.

Kontaktdaten:

Medicproof - Der medizinische Dienst der Privaten Pflegeversicherung
Gustav-Heinemann-Ufer 74 A
50968 Köln

Telefon: 0221 888 440
Telefax: 0221 888 44888

E-Mail: info [at] medicproof.de
Internet: www.medicproof.de

N

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ist die bundesweite Aufklärungs-, Service- und Netzwerkeinrichtung im Feld der Selbsthilfe. Sie leistet generelle Aufklärungsarbeit über Möglichkeiten der Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige. Dafür werden themenübergreifend Informationen über Möglichkeiten und Nutzen von Selbsthilfegruppen (Aufklärungsbroschüren, Informationsblätter, Arbeitshilfen, Plakate) entwickelt und publiziert.

Zentrale Aufgabe der NAKOS ist es, Selbsthilfegruppen und an Selbsthilfe interessierte Bürgerinnen und Bürger aufzuklären, zu informieren und Kontakte zu vermitteln. Auf der Internetseite befindet sich eine umfangreiche und kontinuierlich aktualisierte Auflistung von Selbsthilfe Adressen in ganz Deutschland.

Als Brückeninstitution vermittelt NAKOS zwischen Öffentlichkeit und Medien, Versorgungseinrichtungen, Verbänden und Politik, örtlichen Selbsthilfekontaktstellen, Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfegruppen-Interessierten.

Die NAKOS bündelt gemeinsame Interessen zur Verbesserung der Ausstattung und der Förderung von Einrichtungen der Selbsthilfeunterstützung und bringt diese in den (fach)politischen Diskurs auf Bundesebene ein. In diesem Zusammenhang wirkt die NAKOS in Gremien und an fachpolitischen Diskussionen mit, betreibt Öffentlichkeitsarbeit, führt Fachtagungen und Studien durch.

Die NAKOS fördert die Zusammenarbeit zwischen Vereinigungen der Selbsthilfe und Einrichtungen der professionellen Versorgung.

Trägerunabhängig organisiert die NAKOS den fachlichen Austausch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Selbsthilfeunterstützung und trägt zur Entwicklung gemeinsamer und einheitlicher Standards der fachlichen Qualität der Selbsthilfeunterstützungsarbeit bei.

Fachleuten, zum Beispiel in sozialen und gesundheitsbezogenen Versorgungseinrichtungen, gibt die NAKOS Orientierungshilfen zur Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen (über Adressverzeichnisse, Fachmaterialien und Fortbildungsmaßnahmen).

Die NAKOS veröffentlicht Studien mit Informationen über das Feld der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Politischen und administrativen Entscheidungsträgern vermittelt sie über Fachtagungen und Stellungnahmen Konzepte für eine angemessene Unterstützung und Förderung von Selbsthilfegruppen.

Weitere Informationen:

Auflistung von Selbsthilfe Adressen

Kontaktdaten:

NAKOS - Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Otto-Suhr-Allee 115
10585 Berlin-Charlottenburg

Telefon: 030 310189 80
Telefax: 030 310189 70

E-Mail: selbsthilfe [at] nakos.de
Internet: www.nakos.de

Die Internetpräsenz von "NAM - aidsmap" stellt internationale Informationen zu HIV und AIDS in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. NAM (National AIDS Manual) ist eine gemeinnützige HIV Organisation mit Sitz in Großbritannien. Ziel der Organisation ist es zuverlässige und unabhängige Informationen zu HIV und AIDS für alle Interessierten, betroffenen Personen und das medizinische Personal zu verbreiten.

Die Internetseite bietet Grundwissen zu HIV und AIDS auch in deutscher Sprache an.

Ergänzend kann nach regionalen Verbänden gesucht werden.

Weitere Informationen:

Informationen auf Deutsch
Suche nach regionalen Verbänden

Kontaktdaten:

NAM - aidsmap
NAM Publications, Acorn House, 314-320 Gray's Inn Road
WC1X 8DP London

Internet: www.aidsmap.com

O

Der Ombudsmann ist der außergerichtliche Streitschlichter für die private Kranken- und Pflegeversicherung. Er nimmt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Versicherten und ihren Versicherungsunternehmen neutral und unabhängig Stellung.

Die Ausübung der Ombudsmanntätigkeit erfolgt unabhängig und ohne Weisungen sowie für die Beteiligten kostenlos.
Aufgabe des Ombudsmann ist die außergerichtliche Schlichtung bei Streitigkeiten der Versicherten mit den Krankenversicherungs- unternehmen sowie Versicherungsvermittlern und Versicherungs- beratern. Der Ombudsmann soll in jedem Stadium des Verfahrens zwischen den Beteiligten vermitteln und möglichst eine Versöhnung erreichen.

Der Ombudsmann bearbeitet eine Vielzahl von Fragestellungen aus dem Bereich der privaten Krankenversicherung. Einige Themenbereiche, in denen Meinungsverschiedenheiten auftreten, sollen hier beispielhaft angesprochen werden.

  • Medizinische Notwendigkeit von Heilbehandlungen
  • Gebührenstreit
  • Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht
  • Nachversicherungsnachweis bei Kündigungen
  • Tarifwechsel
  • Physiotherapie
  • Zahnzusatzversicherungen
  • Versicherungsfall vor Versicherungsbeginn
  • Professionelle Zahnreinigung
  • Beratungs- und Informationspflichten

Weitere Informationen:

Themenschwerpunkte

Kontaktdaten:

Ombudsmann - Private Kranken- und Pflegeversicherung
Glinkastraße 40
10117 Berlin

Telefon: 0800 2 55 04 44
Telefax: 030 20 45 89 31

E-Mail: ombudsmann [at] pkv-ombudsmann.de
Internet: https://www.pkv-ombudsmann.de/

Sich über die Organ- und Gewebespende Gedanken zu machen, ist nicht selbstverständlich, denn dieses Thema bedeutet auch, sich mit dem Tod und der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Eine Entscheidung für oder gegen eine Organ- und Gewebespende ist wichtig, da sonst im Fall der Fälle die Angehörigen entscheiden müssen.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einen telefonischen Informationsdienst zur Organ- und Gewebespende sowie zur Transplantation eingerichtet. Das gebührenfreie Infotelefon bietet die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch von einem geschulten Team Informationen und Antworten auf Fragen zur Organspende zu bekommen.

Des Weiteren bietet die Internetseite der BZgA zum Thema Organspende vielseitige Informationen:

- Verlauf einer Organ- oder Organspende
- Voraussetzung für eine Organspende
- Koordinierung einer Organspende
- Vermittlung von Spenderorganen
- unumkehrbare Hirnfunktionsausfall (Hirntod)
- Spender eines Organs
- Empfänger eines Organs
- Stammzellentransplantationen
- Gewebetransplantationen

Ergänzend steht auf der Internetseite ein Organspende-Ausweis zum Ausdrucken, Bestellen oder zur Information bereit.

Weitere Informationen:

Informationstelefon Organspende

Kontaktdaten:

Organspende - BZgA
Maarweg 149-161
50825 Köln

Telefon: 0221 89920
Telefax: 0221 8992300

E-Mail: poststelle [at] bzga.de
Internet: www.organspende-info.de

P

Die Patientenberatung der Ärztekammer Nordrhein bietet unabhängige und kompetente Beratung zu medizinischen Sachverhalten und gesundheitlichen Themen für Bürgerinnen und Bürger aus der Region Nordrhein. Ein Beratungsteam aus Fachärzten unterschiedlicher Fachgebiete beantwortet kostenfrei die Fragen der Ratsuchenden (Tel.: 0211 / 4302 2500). Sie stellt eine Orientierung mit seriösen und gesicherten Informationen im Gesundheitswesen zu folgenden Themenschwerpunkten:

- Krankheitsbildern
- Diagnose und Therapieverfahren
- Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
- Patientenrechte und - pflichten
Auch in Beschwerdefällen hilft die Patientenberatung den Ratsuchenden die richtigen Ansprechpartner zu finden.

Die Patientenberatung der Ärztekammer Nordrhein hilft auch auf der Suche nach:

- Ärzten und Psychotherapeuten mit besonderen Qualifikationen (z.B. auch Fremdsprachenkenntnissen)
- Gutachtern
- Fachabteilungen in Krankenhäusern
- Rehabilitationseinrichtungen
- Selbsthilfegruppen und anderen Institutionen im Gesundheitswesen

Kontaktdaten:

Patientenberatung der Ärztekammer Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211 4302 2500
Telefax: 0211 4302 2169

E-Mail: patientenberatung [at] aekno.de
Internet: www.aekno.de

Die Patientenberatung der Ärztekammer und Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe bietet unabhängige und kompetente Beratung zu medizinischen Sachverhalten und gesundheitlichen Themen für Bürgerinnen und Bürger aus der Region Westfalen-Lippe (Tel.: 0251 929 9000).

Ein Beratungsteam aus Ärztinnen und geschulten Mitarbeitern beantwortet kostenfrei die Fragen der Ratsuchenden. Sie stellt eine Orientierung mit seriösen und gesicherten Informationen im Gesundheitswesen zu folgenden Themenschwerpunkten:

- Haus- oder Fachärzten
- Ärzten mit speziellem Tätigkeitsschwerpunkt oder besonderen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten
- Praxen mit behindertengerechtem Zugang
- Ärzten mit speziellen Fremdsprachenkenntnissen
- Ansprechpartnern, z. B. der Psychotherapieplatzvermittlung
- gesetzlichen Regelungen bei der Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln
- Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen
- Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)
- diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.

Die Internetseite der Patientenberatung bietet darüber hinaus schriftliche Informationen zu verschiedensten Themen des Gesundheitsbereiches:

- Aktuelles
- Umfangreiche Informationen zu Themen wie z. B. Arzneimittel, Vorsorgeuntersuchungen, Checkliste für den Krankenhausaufenthalt, Leitlinien, Notfalldienst, Patientenrechte, Selbsthilfe, Vorsorgevollmacht, Zuzahlungen, Krankenkassenleistungen
- Online Arztsuche

Flyer und Broschüren zu folgenden Themen:

- Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
- Ratgeber zu individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)
- Patientenberatung Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung
- Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen
- Notrufnummern
- Fragen und Antworten zur Gutachterkommission für ärztliche Haftpflichtfragen
- Patientenrechtegesetz
- Checkliste Krankenhaus
- Antibiotika und MRSA

Kontaktdaten:

Patientenberatung der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
Gartenstraße 210-214
48147 Münster

Telefon: 0251 929 9000
Telefax: 0251 929 2999

E-Mail: posteingang [at] aekwl.de
Internet: www.patientenberatung-wl.de

Patienten-information.de ist ein gemeinsames Portal von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV). Für die Betreuung der Webseiten ist das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) verantwortlich.

Das ÄZQ ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von BÄK und KBV für medizinische Leitlinien, Patienteninformationen, Patientensicherheit, evidenzbasierte Medizin und Wissensmanagement in der Medizin.

In dem Portal sind medizinische Fachinformationen allgemein verständlich aufbereitet. Die Patienteninformationen zu verschiedenen Krankheitsbildern und Gesundheitsthemen sind evidenzbasiert, das heißt sie basieren auf dem besten derzeit verfügbaren Wissen.

Neben laienverständlichen Broschüren zu ärztlichen Leitlinien, sogenannten Patientenleitlinien, gibt es auch zweiseitige Kurzinformationen für Patienten. Die Kurzinformationen stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Ergänzend finden sich auf der Internetseite Checklisten zu allgemeinen Gesundheitsthemen, die Orientierung im Gesundheitswesen bieten.

Das Angebot richtet sich an:

- von der jeweiligen Erkrankung betroffene Patientinnen und Patienten, Eltern erkrankter Kinder, Angehörige und andere Vertrauenspersonen;
- Laien, die an medizinischen Themen interessiert sind;
- Selbsthilfeorganisationen;
- Patienteninformations- und Beratungsstellen.

Kontaktdaten:

Patienteninformation der Bundesärztekammer und Kassenärztlichen Bundesvereinigung
Herbert-Lewin-Platz 1 (Wegelystraße)
10623 Berlin

E-Mail: patienteninformation [at] azq.de
Internet: www.patienten-information.de

Die Patientenuniversität hat das übergreifende Ziel der Gesundheitsbildung und des Empowerments. Damit ist der Anspruch verbunden, das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf gesundheitliches Lernen zu stärken, die Rechte der Patientinnen und Patienten zu unterstützen und die Gesundheitssystemkompetenz von Patientenorganisationen und ihren Vertretern zu fördern. Die Patientenuniversität dient dazu, durch strukturierte Bildungsangebote das universitäre Wissen und aktuelle Forschungsergebnisse nicht nur Expertenkreisen, sondern der Bevölkerung insgesamt zur Verfügung zu stellen. Sie will Wissen der Medizin vermitteln, über körperliche und seelische Abläufe im menschlichen Körper aufklären und Erkrankte und ihre Angehörigen im Umgang mit der Erkrankung unterstützen, aber auch Kenntnisse über Strukturen des Gesundheitswesens und methodische Grundlagen verständlich machen. Eine qualitativ hochwertige Versorgung muss auf den selbstbestimmten, gut informierten und mit klaren Rechten und Pflichten ausgestatteten Patienten angewiesen sein. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen sich Arzt und Patient fair begegnen und partnerschaftlich über nötige Therapien entscheiden.

Kontaktdaten:

Patientenuniversität der Medizinischen Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover

Telefon: 0511 53284255999
Telefax: 0511 5325347

E-Mail: patientenuniversitaet [at] mh-hannover.de
Internet: www.patienten-universitaet.de

Im PatientInnen-Netzwerk Nordrhein-Westfalen arbeiten zahlreiche bürgerschaftlich organisierte und von Kostenträger und Leistungserbringern unabhängige Gruppen und Initiativen zusammen, die Patientinnen und Patienten beraten und unterstützen. Das PatientInnen-Netzwerk NRW will den Austausch unter den vielfältigen Initiativen der Interessenvertretung von Patientinnen und Patienten im Gesundheitswesen in NRW fördern, die Anliegen und die Arbeit derer unterstützen, die sich hier engagieren, die unterschiedlichen Aktivitäten vernetzen und zu einer produktiven Zusammenarbeit führen sowie eine gemeinsame Lobbyarbeit für Patientinnen und Patienten fördern.

Das PatientInnennetzwerk veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen e-Infos mit Informationen für Patientinnen und Patienten zu aktuellen Themen.

Kontaktdaten:

PatientInnen-Netzwerk Nordrhein-Westfalen
Rathauspassage 3
48282 Emsdetten

E-Mail: gakstatter [at] paritaet-nrw.org
Internet: www.patientennetz.net

An mehr als 30 Standorten in Nordrhein-Westfalen steht pro familia e. V. mit Rat und Tat zur Seite. Unabhängig von Religion oder sexueller Orientierung besteht die Möglichkeit für Beratung - auf Wunsch auch anonym - in folgenden Fach- und Themenbereichen:

- Psychologische Beratung zu Partnerschaft und Sexualität
- Medizinische Beratung und Dienstleistungen
- Sozialrechtliche und psychosoziale Beratung zu Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft
- Sexualpädagogik und Aidsprävention
- Sexualisierte Gewalt

In den Beratungsstellen des Landesverbandes der pro familia NRW arbeiten SozialberaterInnen, PsychologInnen, Ärztinnen, SexualpädagogInnen und Beratungsstellenassistentinnen in multi-professionellen Teams und mit festgelegten Qualitätsstandards zusammen.

Das profamilia.sextra Projekt ist ein Angebot für Jugendliche und Erwachsene zur Information und Beratung in Sachen Liebe, Freundschaft und Sexualität. Begleitet wird das Projekt von pro familia Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen, die als Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen und Pädagoginnen und Pädagogen mit Fachkenntnis und Professionalität die Beratung und Webseite begleiten. In Foren ist außerdem ein Austausch möglich.

Neben der persönlichen Beratung bietet pro familia auch eine Onlineberatung an. Die Beratung im Internet ist anonym und kostenfrei. Alle Berater unterliegen der Schweigepflicht.

Die Beratungsthemen sind:
- Partnerschaft, Sexualität, Verhütung
- Schwangerschaft, Familie, unerfülltem Kinderwunsch
- Beratung für werdende Mütter und Väter zu Gesundheit, Pränataldiagnostik und Geburt
- Schwangerschaftskonfliktberatung nach § 219 StGB
- Trennung und Scheidung
- sexueller Gewalt

Des Weiteren befinden sich auf der Internetseite eine Reihe von Informationen in Form von FAQs, Video Interviews und ?sound features?.

Weitere Informationen:

profamilia.sextra

Kontaktdaten:

pro familia Landesverband Nordrhein-Westfalen
Kolpingstraße 14 
42103 Wuppertal

Telefon: 0202 24565 0
Telefax: 0202 24565 30

E-Mail: lv.nordrhein-westfalen [at] profamilia.de
Internet: www.profamilia.de/angebote-vor-ort/nordrhein-westfalen/landesverband-nordrhein-westfalen.html

pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal für pflegende Angehörige, Freunde und Nachbarn, die pflegebedürftige Menschen im häuslichen Umfeld versorgen. Alle pflegenden Angehörigen, die gesetzlich krankenversichert sind, finden hier persönliche Unterstützung und psychologische Begleitung bei seelischer Belastung durch den Pflegealltag - anonym, kostenfrei und datensicher.

Ergänzend gibt es Informationen zu folgenden Themen:

- Krisentelefone und Pflege-Beschwerdestellen
- Initiativen von und für Angehörige
- Medizinische Informationen
- Gesetzliche Leistungen
- Pflegeberatung und Pflegestützpunkte
- Wohnen

Für den Notfall stehen Pflegenden bei Wut und Ärger Tipps in einem sogenannten Notfallkoffer zur Verfügung. Hier erfahren die Pflegenden, wie man in extremen Situationen die Ruhe bewahren kann.

Weitere Informationen:

Onlineberatung
Tipps

Kontaktdaten:

Psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige - pflegen-und-leben.de
Turmstraße 21
10559 Berlin

Telefon: 030 30390670
Telefax: 030 30614371

E-Mail: mail [at] pflegen-und-leben.de
Internet: www.pflegen-und-leben.de

Die Psychotherapeutenkammer NRW ist die organisierte Selbstverwaltung aller Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten in Nordrhein-Westfalen.

Die Internetseite der Psychotherapeutenkammer spricht neben ihren Mitgliedern auch Bürgerinnen und Bürger an. Es gibt Informationen über Wege zur Psychotherapie und eine online Psychotherapeutensuche.

Ergänzend informiert die Kammer auch zu unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, Patientenrechten und die Beschwerde über einen Psychotherapeuten. Ratsuchende können sich Broschüren über die Wege zur Psychotherapie oder Depressive Kinder von der Internetseite herunterladen.

Kontaktdaten:

Psychotherapeutenkammer NRW
Willstätterstraße 10
40549 Düsseldorf

Telefon: 0211 522847 0
Telefax: 0211 522847 15

E-Mail: info [at] ptk-nrw.de
Internet: www.ptk-nrw.de/de/patienten.html

R

Die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf vertritt Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus dem Oberlandesgerichts-Bezirk Düsseldorf. Dieser umfasst die Landgerichts-Bezirke Düsseldorf, Duisburg, Kleve, Krefeld, Mönchengladbach und Wuppertal.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Rechtsanwaltskammern gehören das Zulassungswesen und alle damit in Zusammenhang stehenden Funktionen. So sind die Anwaltskammern zuständig für die Zulassung zur Anwaltschaft, die Rücknahme und den Widerruf der Zulassung, die Bestellung eines Vertreters oder Kanzleiabwicklers etc.. Der Kammer obliegt, die Kammermitglieder in Fragen der Berufspflichten zu beraten und zu belehren, bei Streitigkeiten unter den Mitgliedern der Kammer und zwischen Kammermitgliedern und deren Auftraggebern zu vermitteln sowie die Erfüllung der den Kammermitgliedern obliegenden Pflichten zu überwachen.

Neben Inhalten für Mitglieder gibt es auch Informationen für interessierte Bürgerinnen und Bürger zu:

- Gesetzesvorhaben
- Gesetze
- Europäische Richtlinien
- Berufsrecht
- Fachanwaltschaften
- Mediation
- Gebührenrecht

Ergänzend steht eine online Rechtsanwaltssuche zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Anwaltssuche

Kontaktdaten:

Rechtsanwaltskammer Düsseldorf
Freiligrathstraße 25
40479 Düsseldorf

Telefon: 0211 495020
Telefax: 0211 4950228

E-Mail: info [at] rechtsanwaltskammer-duesseldorf.de
Internet: www.rechtsanwaltskammer-duesseldorf.de

Die Rechtsanwaltskammer (RAK) Hamm ist die Selbstverwaltungsorganisation aller im Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie der Rechtsanwaltsgesellschaften. Dieser umfasst die Landgerichtsbezirke Münster, Bielefeld, Detmold, Paderborn, Arnsberg, Siegen, Hagen, Bochum, Essen, Dortmund und Hamm.

Die Aufgaben des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer ergeben sich aus der Bundesrechtsanwaltsordnung. Ihm obliegt insbesondere, die Kammermitglieder in Fragen der Berufspflichten zu beraten und zu belehren, bei Streitigkeiten unter den Mitgliedern der Kammer und zwischen Kammermitgliedern und deren Auftraggebern zu vermitteln sowie die Erfüllung der den Kammermitgliedern obliegenden Pflichten zu überwachen.

Die Internetseite umfasst neben den Informationen für Rechtanwälte auch einen Bürgerservice. Hier gibt es neben den Aufgaben der RAK auch FAQs , ein Anwaltsverzeichnis und eine Anwaltsuche, die online genutzt werden kann oder telefonisch erreichbar ist.

Weitere Informationen:

Anwaltssuche

Kontaktdaten:

Rechtsanwaltskammer Hamm
Ostenallee 18
59063 Hamm

Telefon: 02381 985000
Telefax: 02381 985050

E-Mail: info [at] rak-hamm.de
Internet: www.rechtsanwaltskammer-hamm.de

Die Rechtsanwaltskammer (RAK) Köln ist die Selbstverwaltungsorganisation aller im Bezirk des Oberlandesgerichts Köln zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie der Rechtsanwaltsgesellschaften. Ihr Bezirk umfasst das Gebiet des Oberlandesgerichts Köln mit den Landgerichtsbezirken Köln, Bonn und Aachen.

Die Aufgaben des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer ergeben sich aus der Bundesrechtsanwaltsordnung. Ihm obliegt insbesondere, die Kammermitglieder in Fragen der Berufspflichten zu beraten und zu belehren, bei Streitigkeiten unter den Mitgliedern der Kammer und zwischen Kammermitgliedern und deren Auftraggebern zu vermitteln sowie die Erfüllung der den Kammermitgliedern obliegenden Pflichten zu überwachen.

Die Internetseite umfasst neben den Informationen für Rechtanwälte auch Informationen für Verbraucher zu Mediation und weiterführende Informationen in Form einer Broschüre zu den Aufgaben der RAK. Ergänzend befindet sich für Bürgerinnen und Bürger dort eine online Anwaltssuche.

Weitere Informationen:

Anwaltssuche

Kontaktdaten:

Rechtsanwaltskammer Köln
Riehler Straße 30
50668 Köln

Telefon: 0221 973010 0
Telefax: 0221 973010 50

E-Mail: kontakt [at] rak-koeln.de
Internet: www.rak-koeln.de

Der Zahngesundheitsdienst des Fachbereichs Gesundheit der Stadt Herne bietet im Rahmen eines Modellprojektes in Anlehnung an den § 65b Sozialgesetzbuch V (SGB V) einen kostenlosen Patientenberatungsdienst für die verschiedenen Bereiche der Zahnheilkunde (zum Beispiel Zahnersatz, Füllungstherapie, Kostenerstattung) an.

Die Patientenberatung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Herne.

Kontaktdaten:

Regionale zahnärztliche Beratung Herne
Friedrich-Ebert-Platz 2
44623 Herne

Telefon: 02323 16 3457/3483
Telefax: 02323 16 3622

E-Mail: peter.reuter [at] herne.de
Internet: www.herne.de

Der Zahngesundheitsdienst des Fachbereichs Gesundheit des Kreises Unna bietet im Rahmen eines Modellprojektes in Anlehnung an den § 65b Sozialgesetzbuch V (SGB V) einen kostenlose unabhängige zahnmedizinische Beratung für die verschiedenen Bereiche der Zahnheilkunde (zum Beispiel Zahnersatz, Füllungstherapie, Kostenerstattung) an.

Dies ist ein regionales Angebot für Bürgerinnen und Bürger des Kreises Unna.

Kontaktdaten:

Regionale zahnärztliche Beratung Unna
Friedrich-Ebert-Straße 17
59425 Unna

Telefon: 02303 27 5353
Telefax: 02303 27 3453

E-Mail: zahninfo [at] kreis-unna.de
Internet: www.kreis-unna.de/hauptnavigation/kreis-region/leben-im-kreis/gesundheit/zahnaerztlicher-dienst/unabhaengige-zahnmedizinische-patientenberatung.html

Die ROTE LISTE® ist ein Arzneimittelverzeichnis für Deutschland (einschließlich EU-Zulassungen) und wird von der Rote Liste Service GmbH herausgegeben und verlegt. Von der externer Link Europäischen Arzneimittelagentur wird sie als "trusted source" (zuverlässige Quelle) für Arzneimittelinformationen in Deutschland geführt. Die ROTE LISTE® enthält Kurzinformationen zu Humanarzneimitteln und bestimmten Medizinprodukten, die aus Fach-, Gebrauchs- und Produktinformationen erstellt werden. Sie richtet sich an medizinisch-pharmazeutische Fachkreise mit dem Zweck, diese über im Handel befindliche Präparate zu informieren. Die Veröffentlichung von Präparaten in der ROTE LISTE® liegt in der Verantwortung der pharmazeutischen Unternehmen.

Die ROTE LISTE ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern das Auffinden von Arzneimitteln/Medizinprodukten anhand von

- Name des Präparates
- Name des Pharmaunternehmens
- Name eines Wirkstoffes/Stoffes in Medizinprodukten
- Name einer Hauptgruppe
- Name einer Signatur

Der Beipackzettel in Medikamentenpackungen ist schon für Menschen mit guter Sehkraft schwierig zu lesen. Die ergänzende Internetseite "PatientenInfo-Service" ermöglicht daher Patientinnen und Patienten - ganz gleich ob blind oder sehend - einen barrierefreien Zugriff auf die Packungsbeilagen von Medikamenten.

Weitere Informationen:

Barrierefreier Zugriff auf die Packungsbeilagen von Medikamenten

Kontaktdaten:

ROTE LISTE - Arzneimittelverzeichnis und Beipackzettel Gebrauchsinformationsverzeichnis Deutschland
Mainzer Landstraße 55
60329 Frankfurt/Main

Telefon: 0800 7683 835
Telefax: 0800 7683 329

E-Mail: info [at] patienteninfo-service.de
Internet: www.rote-liste.de

S

Selbsthilfenetz.de ist ein umfangreiches Internetportal zum Thema "Selbsthilfe in NRW" und bietet Informationen zu fast 9.000 Selbsthilfegruppen in NRW. Das Selbsthilfenetz vermittelt zu den örtlichen Selbsthilfegruppen. Es präsentieren sich landesweite Selbsthilfeorganisationen und die lokalen Selbsthilfe-Kontaktstellen. Vielfältige Informationen und Hilfestellungen zur Selbsthilfe vervollständigen das Angebot.

Das selbsthilfenetz.de gibt Informationen zu:

- SELBSTHILFEGRUPPEN? Sie finden den Weg zu den örtlichen Selbsthilfegruppen, sortiert nach über 700 Stichworten.
- SELBSTHILFE-KONTAKTSTELLEN? Sie finden den Weg zu den Selbsthilfe-Kontaktstellen und anderen Anlaufstellen für die Selbsthilfe-Unterstützung vor Ort.
- SELBSTHILFEVERBÄNDE? Sie finden den Weg zu den landesweiten Selbsthilfeorganisationen, zur Gesundheitsselbsthilfe in NRW ? Wittener Kreis.

Kontaktdaten:

Selbsthilfenetz.de - Internetprotal zum Thema Selbsthilfe in NRW
Loher Straße 7
42283 Wuppertal

Telefon: 0202 2822 430
Telefax: 0202 2822 490

E-Mail: benner [at] paritaet-nrw.org
Internet: www.selbsthilfenetz.de

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) e. V. ist Ansprechpartner und Anwalt sozial benachteiligter und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedrohter Menschen. Er macht auf soziale Missstände aufmerksam und nimmt Einfluss auf die Sozial- und Gesellschaftspolitik, um die Ursachen von Benachteiligung und Ungleichheit aus der Welt zu schaffen. Neben der Arbeit auf politischer Ebene steht die ganz konkrete Hilfe und Beratung im Einzelfall.

Der Sozialverband Deutschland ist eine zentral geführte sozialpolitische Organisation. Er hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Berlin. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Der SoVD ist insbesondere Ansprechpartner für Rentnerinnen und Rentner, behinderte und chronisch kranke Menschen, alle Sozialversicherten, Pflegebedürftige und Sozialhilfeempfänger und Arbeitsunfallverletzte stark. Wesentliches Merkmal des SoVD ist seine Arbeit als Dienstleistungsverband.

Auf den Seiten des SoVD finden sich vielfältige Informationen:

- SoVD  -Zeitung
- SoVD Magazin
- Sozial Infos zu den Themen:

  • Rente
  • Gesundheit
  • Pflege
  • Menschen mit Behinderungen
  • Hartz IV
  • Sozialstaat
  • Frauen- und Familienpolitik
  • Europäische Sozialpolitik
  • Stellungnahmen
  • Publikationen und Ratgeber

Kontaktdaten:

SoVD - Sozialverband Deutschland
Stralauer Straße 63
10179 Berlin

Telefon: 030 726222 0
Telefax: 030 726222 311

E-Mail: kontakt [at] sovd.de
Internet: www.sovd.de

Der NRW-Landesverband des Sozialverbands Deutschland e. V. ist neben der Sozialberatung und der politischen Interessensvertretung auch ein Forum für gesellige Treffs und Gespräche, Feiern und Feste, Ausflüge und Reisen und verschiedenste Veranstaltungen.

Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.

Hier ein Überblick über seine Leistungen:

- Sozialberatung
- Hilfe und persönliche Betreuung
- Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
- Berufliche Förderung und Eingliederung
- Eigene Berufsbildungswerke
- Vorteilhafter Versicherungsschutz
- Gesellige Veranstaltungen
- Sozialpolitische Interessenvertretung
- Ausflüge und Reisen
- Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Die Mitglieder werden in sozialrechtlichen Fragen beraten und betreut. Zum Gebiet des Sozialrechts gehören Fragen zu:

- Gesetzliche Rentenversicherung
- Behinderung und Nachteilsausgleiche
- Berufskrankheit und Arbeitsunfall
- Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
- Staatliche Entschädigungsleistungen
- Medizinische und berufliche Rehabilitation
- Sozialhilfe/ Grundsicherung
- Arbeitslosenversicherung

Auf diesen Gebieten bietet der SoVD NRW umfangreiche Beratungen im Einzelfall und hilft auch bei der Antragstellung.

Sollte dies notwendig sein, vertritt er auch in entsprechenden Widerspruchsverfahren und in Klageverfahren vor den Sozialgerichten.

Kontaktdaten:

SoVD NRW - Sozialverband Deutschland - Nordrhein-Westfalen
Erkrather Straße 343
40231 Düsseldorf

Telefon: 0211 386030
Telefax: 0211 382175

E-Mail: info [at] sovd-nrw.de
Internet: www.sovd-nrw.de

Die Stiftung Warentest wurde auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern durch vergleichende Tests von Waren und Dienstleistungen eine unabhängige und objektive Unterstützung beim Kauf oder der Auswahl zu bieten.

Die Stiftung Warentest prüft Produkte und Dienstleistungen nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten und veröffentlicht die Ergebnisse in ihren Publikationen.

Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts ist sie frei bei der Testplanung und bei der Entwicklung und Anwendung ihrer Testkriterien. Sie kauft Produkte anonym im Handel ein und nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch.

Neben vielen anderen Themen beschäftigt die Stiftung Wahrentest sich auch mit dem Themen aus dem Bereich Gesundheit wie:

- Krankheiten und Medikamente
- Gesundheitsberufe und Beratung
- Medizinische Hilfsmittel
- Vorsorge und Früherkennung
- Zahnpflege
- Gesetzliche Krankenkassen
- Private Krankenversicherung
- Alternative Heilmethoden

Im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen bietet die Stiftung Warentest Bürgerinnen und Bürgern einen Test mit einem ?Produktfinder? an.

Weitere Informationen:

Test Gesetzliche Krankenkasse

Kontaktdaten:

Stiftung Warentest - Alle Infos zum Thema Krankenkassen
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin

Telefon: 030 2631 0
Telefax: 030 2631 2727

E-Mail: email [at] stiftung-warentest.de
Internet: www.test.de/Gesetzliche-Krankenversicherung-Alle-Infos-zum-Thema-Krankenkassen-1151006-0/

T

Die TelefonSeelsorge ist eine bundesweite Organisation. Ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vielseitigen Lebens- und Berufskompetenzen stehen Ratsuchenden in den TelefonSeelsorgestellen vor Ort zur Seite.

Träger der TelefonSeelsorge sind die beiden christlichen Kirchen in Deutschland, die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche.

Die TelefonSeelsorge ist für jeden da, für alte und junge Menschen, Berufstätige, Hausfrauen, Auszubildende oder Rentner, für Menschen jeder Glaubensgemeinschaft und natürlich auch für Menschen ohne Kirchenzugehörigkeit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge beraten bei Problemen und Krisen in jeder Lebensphase. Das können Probleme mit der Partnerin oder dem Partner, Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzverlust, Sucht, Krankheit, Einsamkeit, Sinnkrisen oder spirituelle Fragen sein.

Die Kontaktaufnahme kann anonym per Telefon, per Mail, Chat erfolgen. Bei Bedarf ist auch ein persönliches Gespräch an einigen Orten möglich.

Der Anruf ist kostenfrei.

Weitere Informationen:

Impressum

Kontaktdaten:

Telefonseelsorge
 

E-Mail: telefonseelsorge [at] diakonie.de; telefonseelsorge [at] dbk.de
Internet: www.telefonseelsorge.de

Das Therapiezentrum für Folteropfer des Caritasverbandes für die Stadt Köln e. V. bietet Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, die in Deutschland Schutz suchen, psychotherapeutische und soziale Unterstützung. Das Angebot richtet sich an Flüchtlinge aus Köln und Umgebung.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der sozialen und psychologischen Beratung sowie Behandlung von Flüchtlingen. Psychologische Begutachtung von Flüchtlingen, die seelischer und/oder körperlicher Folter sowie anderen kriegsbedingten Traumatisierungen und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt waren, wird ebenfalls veranlasst.

Dies ist ein lokales Angebot.

Kontaktdaten:

Therapiezentrum für Folteropfer/Flüchtlingsberatung
Spiesergasse 12
50670 Köln

Telefon: 0221 160740
Telefax: 0221 1390272

E-Mail: therapiefolteropfer [at] caritas-koeln.de
Internet: caritas.erzbistum-koeln.de//koeln-cv/fluechtlinge_zuwandernde/therapiezentrum_fuer_folteropfer_fluechtlingsberatung

U

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät, informiert und klärt Interessierte und Patienten zu unterschiedlichen Themen aus den Bereichen Gesundheit, Gesundheits- und Sozialrecht auf.

Der Service der UPD ist für die Ratsuchenden kostenfrei.

Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, egal ob sie gesetzlich, privat oder nicht krankenversichert sind. Die Beratung findet nach Bedarf neben deutsch (Tel.: 0800 011 77 22) auch in russischer (Tel.: 0800 011 77 24), türkischer (Tel.: 0800 011 77 23) oder arabischer Sprache (Tel.: 0800 33 22 12 25) statt.

Die Internetseite bietet weiterführende Informationen zu folgenden Themen:

- Gesundheitsvorsorge
- Krankheiten
- Untersuchung und Behandlung
- Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
- Patientenrechte
- Rechte als Versicherter
- Behandlungsfehler
- Berufliches und Soziales im Krankheitsfall
- Existenzsicherung im Krankheitsfall

Weitere Informationen:

UPD Service
UPD Information Gesundheit

Kontaktdaten:

Patientenberatung der UPD - Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Tempelhofer Weg 62
12347 Berlin

Telefon: 030 20253177
Telefax: 0800 33221224

E-Mail: onlineberatung [at] patientenberatung.de
Internet: www.patientenberatung.de

V

Der Sozialverband VdK e. V. vertritt die gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Staat und der Regierung. Er ist föderal strukturiert und gliedert sich in: Bundesverband, Landesverbände, Kreisverbände und Ortsverbände. Der Bundesverband mit Sitz in Berlin nimmt aktiv Einfluss auf aktuelle Entwicklungen in der Renten-, Gesundheits-, und Sozialpolitik. Der VdK ist parteipolitisch und konfessionell neutral sowie finanziell unabhängig.

Mitglieder des VdK sind vorwiegend Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Familien, ältere Arbeitnehmer und Arbeitslose.

Der VdK bietet:

- Umfassende Fachkompetenz und über 60 Jahre Erfahrung im Sozialrecht

- Kompetente Beratung in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten

- Engagierte Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber der Politik, großes Engagement für soziale Gerechtigkeit, für Gleichstellung und gegen soziale Benachteiligung

- Rechtsberatung zu folgenden Bereichen:

  • Gesetzliche Rentenversicherung
  • Gesetzliche Krankenversicherung
  • Gesetzliche Pflegeversicherung
  • Rehabilitation und Schwerbehindertenrecht
  • Sozialhilferecht
  • Gesetzliche Unfallversicherung
  • Arbeitslosenversicherung/Arbeitslosengeld II
  • Soziales Entschädigungsrecht

Kontaktdaten:

VdK - Sozialverband Deutschland
Linienstraße 131
10115 Berlin

Telefon: 030 9210580 0
Telefax: 030 9210580 110

E-Mail: kontakt [at] vdk.de
Internet: www.vdk.de

Dem Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e. V. gehören Menschen mit Behinderungen, Rentner, Unfall- und Wehrdienstopfer, Sozialversicherte und Grundsicherungsempfänger an. Er vertritt diese auf Landes- und kommunaler Ebene und setzt sich dafür ein, dass sie weder ins gesellschaftliche noch ins finanzielle Abseits unserer Leistungsgesellschaft gedrängt werden.

Er ist politisch und weltanschaulich ungebunden und deshalb stets handlungsfähig, wenn es darum geht, für die Belange seiner Mitglieder einzutreten.

Mitglieder des VdK können folgende Dienstleistungen in Anspruch nehmen:

- Beratung in allen sozialrechtlichen Fragen vom Schwerbehinderten- bis zum Rentenrecht,
- Rechtsvertretung vor den Sozialgerichten, dem Landessozialgericht, dem Bundessozialgericht und in Widerspruchsverfahren,
- regelmäßige Bildungsangebote zu allen aktuellen Themen der Sozialpolitik und des Sozialrechts,
- vielseitige Reiseangebote für Individual- und Gruppenreisende,
- Abschluss von besonders preisgünstigen Gruppensterbegeld- und Rechtsschutzversicherungen über den VdK,
- 10 Exemplare der "VdK-Zeitung" im Jahr,
- verbandseigenes Kur- und Erholungshotel etc..

Kontaktdaten:

VdK - Sozialverband Nordrhein-Westfalen
Fürstenwall 132
40217 Düsseldorf

Telefon: 0211 38412 0
Telefax: 0211 38412 66

E-Mail: nordrhein-westfalen [at] vdk.de
Internet: www.vdk.de/nrw

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) e. V. vertritt die allgemeinen Interessen der Privaten Krankenversicherung, der Privaten Pflegeversicherung sowie seiner Mitgliedsunternehmen. Der Verband bezieht Stellung zu sozial- und ordnungspolitischen Fragen. Er nimmt an parlamentarischen Anhörungen teil und bringt die PKV-Positionen in die nationale und europäische Gesetzgebung ein. Außerdem berät er seine Mitgliedsunternehmen in Grundsatzfragen der Tarifgestaltung, so etwa bei Einführung neuer Tarife wie dem Basistarif.

Auf der Internetseite der PKV gibt es auch für Bürgerinnen und Bürger Informationen zu den Themenbereichen Private Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Versorgung im Krankenhaus, ambulante Versorgung, Arzneimittel, Pflege, Gesetze und Politik.

Weitere Informationen:

Themen

Kontaktdaten:

Verband Private Krankenversicherung
Gustav-Heinemann-Ufer 74 c
50968 Köln

Telefon: 0221 9987 0
Telefax: 0221 9987 3950

E-Mail: kontakt [at] pkv.de
Internet: www.pkv.de

Die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW e. V. sind Anlaufstelle für Ratsuchende in Nordrhein- Westfalen. Im Sektor Gesundheit bieten Sie kostenpflichtige Beratungen in den Bereichen Rechtberatung im Gesundheitswesen, Demenzberatung, Pflegeberatung und Versicherungen an.

Themen im Einzelnen können sein:

- Was ändert sich durch die Neuregelungen im Gesundheitswesen
- Ist die Rechnung vom Arzt oder von der Krankenkasse gerechtfertigt?
- Kann ich meine Behandlungsunterlagen einsehen?
- Welche Möglichkeiten bestehen bei Wahl und Wechsel der Krankenkasse?
- Fragen zu Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen
- Fragen zu rechtlichen Grundlagen bei individuellen Gesundheitsleistungen oder (zahn-)ärztlichen Abrechnungen und Kosten für Arznei- und Hilfsmittel
Ergänzend bietet die Verbraucherzentrale NRW auch eine kostenpflichtige Rechtvertretung an. Bei komplexen Problemen, kann eine außergerichtliche Rechtsvertretung in Anspruch genommen werden.

Die Beratung im Gesundheitswesen wird nicht in jeder Stadt in Nordrhein-Westfalen angeboten.

Kontaktdaten:

Verbraucherzentrale NRW - Gesundheitsberatung
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf

Telefon: 0211 3809 0
Telefax: 0211 3809 216

E-Mail: kontakt [at] verbraucherzentrale.nrw
Internet: www.verbraucherzentrale.nrw/Gesundheit-Pflege-1

Der Verbund unabhängige Patientenberatung VuP e. V. ist ein Zusammenschluss gemeinnütziger Trägervereine zur Förderung der unabhängigen Patientenberatung in Deutschland. Er engagiert sich in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Gesetzgebung für qualitätsgesicherte und nachhaltige Strukturen im Gesundheitswesen und in der unabhängigen Patientenberatung und Patientenbeteiligung.

Die Beratungsangebote unserer Mitglieder sind gekennzeichnet durch
- eine offene und ganzheitliche Sichtweise auf die Anliegen der Ratsuchenden
- gute Kenntnis und Vernetzung in der Region, regionale Beratung und Unterstützung
- einen integrativer Beratungsansatz mit gesundheitlichen, rechtlichen und psychosozialen Kompetenzen
- Unabhängigkeit von Kostenträgern und Leistungserbringern im Gesundheitswesen
- Unterstützung bei der "Hilfe zur Selbsthilfe"

Weitere Informationen:

Auflistung der Beratungsstellen
Patienteninformationen

Kontaktdaten:

Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. - VuP
Breite Str. 8
33602 Bielefeld

Telefon: 0521 97799488
Telefax: 0521 176106

E-Mail: info [at] v-up.de
Internet: www.v-up.de

W

Auf der Internetseite "Was hab` ich?" übersetzen Medizinstudenten Befunde in eine für Patientinnen und Patienten leicht verständliche Sprache. Der Service wird kostenlos von Medizinstudenten ab dem 8. Fachsemester und von Ärztinnen und Ärzten angebotenen.

Ergänzend hat "Was hab' ich?" gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung einen interaktiven Befunddolmetscher entwickelt. Dort können Bürgerinnen und Bürger selbstständig Fachbegriffe und deren leicht verständliche Erklärungen nachschlagen.

Der Befunddolmetscher bietet etwa 10.000 Erklärungen zu medizinischen Fachbegriffen. Die unverständlichen Fachwörter aus dem Arzt-Befund werden hier in Bezug auf die untersuchte Körperregion und das Untersuchungsverfahren erklärt. Verfügbar sind unter anderem Informationen zu Herz, Kopf, Magen, Darm, Schilddrüse, Wirbelsäule, Brustkorb, Bauch, Hüfte, Knie, Schulter, Hand und Fuß sowie den zugehörigen Untersuchungsverfahren CT, MRT, Röntgen, Sonografie, Szintigrafie, Spiegelung, Arthroskopie, körperliche Untersuchung, EKG, Ergometrie, Lungenfunktion und Herzkatheter.

Weitere Erklärungen in leicht verständlicher Sprache werden kontinuierlich ergänzt.

Weitere Informationen:

Befunddolmetscher

Kontaktdaten:

Was hab' ich ? - Medizinstudenten übersetzen medizinische Befunde - kostenlos
Theaterstraße 4
1067 Dresden

E-Mail: kontakt [at] washabich.de; beatrice.bruelke [at] washabich.de
Internet: washabich.de

Die Weisse Liste hilft Ihnen bei der Suche nach einem passenden Arzt, Krankenhaus und bei der Auswahl einer geeigneten Pflegeleistung - unabhängig und leicht verständlich. Das Portal ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Die Weisse Liste ist kostenfrei nutzbar.

Ergänzend bietet die Weisse Liste einen "Facharzt-Dolmetscher", einen "Diagnose-Dolmetscher" und einen "Befund-Dolmetsche" an.

Der Facharzt-Dolmetscher kann Facharztbezeichnungen (z. B. Chirurgie, Innere Medizin, Radiologie) sowie Teilgebiete und Zusatzbezeichnungen (z. B. Kardiologie, Diabetologie) allgemeinverständlich übersetzen und erklären.

Im "Diagnose-Dolmetscher" sind umgangssprachliche Übersetzungen von mehr als 3.000 Diagnosen, Behandlungen und Untersuchungen zu finden.

Der "Befund-Dolmetscher" übersetzt, unverständliche Begriffe aus medizinischen Befunden in die Alltagssprache. Es handelt sich um ein Angebot von Weisse Liste und "Was hab? ich?". Der Befunddolmetscher bietet etwa 10.000 Erklärungen zu medizinischen Fachbegriffen. Die unverständlichen Fachwörter aus dem Arzt-Befund werden hier in Bezug auf die untersuchte Körperregion und das Untersuchungsverfahren erklärt. Verfügbar sind unter anderem Informationen zu Herz, Kopf, Magen, Darm, Schilddrüse, Wirbelsäule, Brustkorb, Bauch, Hüfte, Knie, Schulter, Hand und Fuß sowie den zugehörigen Untersuchungsverfahren CT, MRT, Röntgen, Sonografie, Szintigrafie, Spiegelung, Arthroskopie, körperliche Untersuchung, EKG, Ergometrie, Lungenfunktion und Herzkatheter.

Weitere Erklärungen in leicht verständlicher Sprache werden kontinuierlich ergänzt.

Weitere Informationen:

Facharztdolmetscher
Diagnosedolmetscher

Kontaktdaten:

Weisse Liste - Wegweiser im Gesundheitswesen - Arztsuche - Krankenhaussuche - Pflegeanbietersuche
Carl-Bertelsmann-Straße 256
33311 Gütersloh

E-Mail: Kontaktformular
Internet: www.weisse-liste.de

Z

Die Bundeszahnärztekammer ist die Berufsvertretung aller Zahnärzte in Deutschland.

Die Bundeszahnärztekammer vertritt die gesundheits- und professionspolitischen Interessen des zahnärztlichen Berufsstandes. Mitglieder der Bundeszahnärztekammer sind die Zahnärztekammern der Bundesländer.

Die Aufgaben der Bundesärztekammer umfassen:

- Vertretung des zahnärztlichen Berufsstandes gegenüber der Politik, den Medien und der breiten Öffentlichkeit auf Bundesebene
- Schaffung von Rahmenbedingungen zur Erbringung und Anerkennung zahnmedizinischer Leistungen
- Koordinierung und Weiterentwicklung der zahnärztlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit zahnärztlich-wissenschaftlichen Organisationen
- Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung
- Verbesserung der zahn-(medizinischen) Versorgung der Bevölkerung
- Vertretung der Interessen der Zahnärzteschaft auf europäischer und internationaler Ebene

Neben Informationen für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Medien finden auch Patientinnen und Patienten interessante Beiträge aus den Bereichen:

- Patientenrechte
- Kosten- und Versicherungsfragen
- Zahnärztliche Behandlung im Ausland
- Zahnarztsuche
- Zahn- und Mundgesundheit

Ergänzend dazu bietet die Bundeszahnärztekammer gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung eine Webseite zur Suche nach Patientenberatungsstellen der (Landes-) Zahnärztekammern an.

Weitere Informationen:

Patientenberatungsstellen der (Landes-) Zahnärztekammern

Kontaktdaten:

Zahnärztekammer Bund
Chausseestraße 13
10115 Berlin

Telefon: 030 40005 0
Telefax: 030 40005 200

E-Mail: info [at] bzaek.de
Internet: www.bzaek.de

Die Zahnärztekammer Nordrhein ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die im Interesse der Allgemeinheit auf der Grundlage des Heilberufsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen errichtet worden ist.

Die Zahnärztekammer Nordrhein ist einerseits die berufliche Interessenvertretung aller Zahnärztinnen und Zahnärzte (Mitglieder) im Kammerbereich Nordrhein. Andererseits schützt sie gleichermaßen die Belange der Patientinnen und Patienten, indem sie die Einhaltung der beruflichen Pflichten ihrer Mitglieder überwacht und etwaige Unstimmigkeiten mit Patientinnen und Patienten klärt.

Die Internetseite der Zahnärztekammer Nordrhein bietet Informationen für Zahnärztinnen und Zahnärzte, Patientinnen und Patienten, Praxismitarbeiter, Auszubildende zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA)und die Presse.

Für Patientinnen und Patienten sind zahlreiche Informationen zu verschiedensten Themen eingestellt, darunter zum Beispiel:

- Angst vorm Zahnarzt: Tipps für eine entspannte Behandlung
- Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD): Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt
- Diabetes: Zuckerkrank beim Zahnarzt
- Frühkindliche Karies verhindern: Erfolgreicher Start in ein zahngesundes Leben!
- Hygiene: Hohe Standards in der Zahnarztpraxis
- Implantate: Ersatz für fehlende Zähne
- Mundpflege bei älteren Menschen
- Parodontitis: Entstehung und Behandlung
- Professionelle Zahnreinigung (PZR)
- Urlaub mit Zahnschmerzen: Was tun im Ausland?
- Videotipps zur Zahnpflege bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung
- Weisheitszähne: Müssen sie wirklich raus?
- Wurzelkanalbehandlungen
- Zahnentfernung: Wann sollte ein Zahn gezogen werden?
- Zahnunfall: Vorbeugung und richtiges Verhalten im Notfall
- Zahnzusatzversicherungen

Sie ermöglicht eine Online-Suche für den zahnärztlichen Notdienst.

Weitere Informationen:

Patientenberatung
Onlinesuche zahnärztlicher Notdienst

Kontaktdaten:

Zahnärztekammer Nordrhein
Emanuel-Leutze-Straße 8
40547 Düsseldorf

Telefon: 0211 44704 0
Telefax: 0211 44704 406

E-Mail: info [at] zaek-nr.de
Internet: www.zahnaerztekammernordrhein.de

Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL)ist einerseits die berufliche Interessenvertretung aller Zahnärztinnen und Zahnärzte (Mitglieder) im Kammerbereich Westfalen-Lippe. Andererseits schützt sie gleichermaßen die Belange der Patientinnen und Patienten, indem sie die Einhaltung der beruflichen Pflichten ihrer Mitglieder überwacht und etwaige Unstimmigkeiten mit Patientinnen und Patienten klärt.

Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe betreibt mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe ein gemeinsames Webportal.

Dieses bietet Informationen für Zahnärztinnen und Zahnärzte, Patientinnen und Patienten, das Praxispersonal und die Presse.

Hier stehen Informationen zur Praxissuche, Notdienstsuche und ein Zahnlexikon mit folgenden Inhalten zur Verfügung:

- Mundhygiene/Zahnpflege
- Zahnschmerzen
- Schwangerschaft
- Kinderzähne
- Zahnfleischerkrankungen
- Behandlungen
- Festzuschüsse

Gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe bietet die ZÄKWL eine Patientenberatung rund um die zahnärztliche Versorgung an.

Weitere Informationen:

Patientenberatung
Zahnärztlicher Notdienst

Kontaktdaten:

Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
Auf der Horst 29
48147 Münster

Telefon: 0251 507 0
Telefax: 0251 507 570

E-Mail: zaekwl [at] zahnaerzte-wl.de
Internet: www.zahnaerzte-wl.de

Die Zentrale Informationsbörse Psychotherapie (ZIP) führt Patientinnen und Patienten und Psychotherapeuten zusammen.

Das Aufgabengebiet der ZIP bezieht sich auf die Städte Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Krefeld, Leverkusen und Mönchengladbach sowie den Kreis Aachen, den Rhein-Erft-Kreis, den Rhein-Sieg-Kreis, den Oberbergischen Kreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis und den Kreis Euskirchen.

Die ZIP benennt möglichst kurzfristig zur Verfügung stehende Plätze in den Therapieverfahren, die von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt sind und deren Kosten übernommen werden. Dabei handelt es sich um Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und analytische Psychotherapie. Auch Fragen nach Angeboten für Einzel- und Gruppentherapie und Entspannungstechniken beantwortet die Informationsbörse. Auf Wunsch nennt sie Therapeuten mit bestimmten Fremdsprachenkenntnissen. Dieser Service der KV Nordrhein ist kostenfrei.

Kontaktdaten:

Zentrale Informationsbörse Psychotherapie Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf

Telefon: 0241 7509182
Telefax: 0241 7509404

E-Mail: zip.aachen [at] kvno.de
Internet: www.kvno.de/20patienten/40zip/index.html

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) ist eine junge gemeinnützige Stiftung, die Ende des Jahres 2009 durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. errichtet wurde. Der Stifterauftrag an das ZQP umfasst zweierlei: Zum einen eine kritische Bestandsaufnahme zu den Methoden und Verfahren der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Pflege, zum anderen die Entwicklung von praxisorientierten Konzepten fu?r eine qualitativ hochwertige und an den Bedu?rfnissen ausgerichtete Versorgung älterer, hilfebedu?rftiger und behinderter Menschen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege wurde 2009 als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts vom PKV ? Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. errichtet.

Weitere Informationen:

Regionale Beratungsstellen

Kontaktdaten:

Zentrum für Qualität in der Pflege
Reinhardtstraße 45
10117 Berlin

Telefon: 030 2759395 0
Telefax: 030 2759395 20

E-Mail: info [at] zqp.de
Internet: www.zqp.de

Das Essener Zentrum für seltene Erkrankungen (EZSE) besteht aus einem interdisziplinären Team des Universitätsklinikums. Es bündelt Expertenwissen und Erfahrungen auf den Gebieten der Diagnostik, Behandlung und Erforschung von seltenen Erkrankungen.

Das EZSE bietet, neben der Diagnostik und Behandlung von Betroffenen, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Selbsthilfegruppen, den Erfahrungsaustausch, Informationen und praktische Tipps zur Bewältigung des Alltags mit einer seltenen Erkrankung aus dem nachfolgenden Spektrum an.

- Angeborene Erkrankungen der Aorta
- Atemwegs- und Lungenerkrankungen
- Augenkrankheiten
- Blutkrankheiten
- Extreme Frühgeburtlichkeit
- Geistige Behinderung/Entwicklungsstörungen
- Herzerkrankungen
- Hormon- und Stoffwechselerkrankungen
- Imprintingerkrankungen
- Innenohrerkrankungen
- Kindliche Knochenerkrankungen
- Kollagenosen
- Kraniofaziale Erkrankungen
- Magen-Darm-Trakt- und Lebererkrankungen
- Morbus Osler
- Neurologische Erkrankungen
- Neuropädiatrische Erkrankungen
- Nierenerkrankungen bei Kindern
- Retinoblastom
- Rheumatologische Erkrankungen
- Syndromale Krankheitsbilder
- Tuberöse Sklerose
- Tumorerkrankungen bei Kindern
- Urologische Erkrankungen

Kontaktdaten:

Zentrum für seltene Erkrankungen Essen
Hufelandstraße 55
45127 Essen

E-Mail: info [at] ezse.de
Internet: www.uk-essen.de/ezse/willkommen/